On the homogeneity of the formulas of physics. (Q1552944)

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scientific article; zbMATH DE number 2710673
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    English
    On the homogeneity of the formulas of physics.
    scientific article; zbMATH DE number 2710673

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      On the homogeneity of the formulas of physics. (English)
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      1878
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      Die Homogeneität der mathematischen und physikalischen Formeln besteht darin, dass man die Einheiten verändern kann, ohne dass die Formeln ihre Richtigkeit verlieren. Ist eine Formel ermittelt, so ist ihre Homegeneität selbstverständlich. Wo dagegen eine Formel noch nicht festgestellt und nur im Allgemeinen als Function bestimmter Grössen ermittelt ist, wird die Untersuchung der Bedingungen, die durch die Homogeneität a priori geboten werden, nützlich sein und unter Umständen zum einfachen und strengen Beweis eines physikalischen Gesetzes führen. Der Verfasser untersucht zwei Formeln in Bezug auf ihre Homogeneität: 1) in der Theorie der Elektricität wird \[ T=F(V_0,V,I,R, C, E). \] Variirt man die Einheiten, so wird \[ \beta T=F(V \surd \gamma, V_0 \surd \gamma,l\alpha,\frac{R}{\alpha} C,E\frac{\alpha}{\beta}). \] Nach dem Gesetze der Homogeneität wird also: \[ T=\frac{l}{E} \varpi(\frac{V_0}{V}, lR, C). \] Hieraus folgt, dass \(T\) mit \(R\) wächst und nicht proportional \(l\) sein kann, dass folglich ein Gesetz der Geschwindigkeit der Verbreitung, wie für das Licht und den Ton für die Elektricität nicht existiren kann. Vernachlässigt man die Induction des Stromes auf sich selbst, so ist \(T\) proportional \(R\). Da ferner die Function \(\varpi\) \(R\) proportional ist, ist sie es auch \(Rl\). Die erste Formel nimmt dann die Gestalt \[ T=\frac{{l^2}R}{E} F \left(\frac{V_0}{V_1}C\right) \] an. Hieraus ergiebt sich ein Gesetz, das W. Thomson schon aufgestellt, aber nicht streng bewiesen hatte. 2) Die zweite Formel berifft das Problem der Abkühlung einer homogenen Kugel. Der Verfasser knüpft an die Theorie Fourier's an. Es ist \[ T=F(V,V_0, k, C, D,h, R). \] Variirt man die Einheiten, so wird \[ T=F(\delta V, \delta V_0, \frac{k \gamma}{\delta \beta}, \frac{h\gamma}{\alpha \beta \delta}, \frac{C \alpha^2}{\beta^2 \delta}, \frac{D\beta^2\gamma}{\alpha^4}, R\alpha). \] Lässt man in der ersten Gleichung die Coefficienten \(k, C, D, h\) nur in der Beziehung \( \frac{k}{CD} \) und \( \frac{h}{k} \) zu, so wird dieselbe \[ T=F(V, V_0, \frac{k}{CD},\frac{h}{k},R). \] Daraus erhält man: \[ \beta T=F(\delta V, V_0, \frac{k}{CD} \frac{\alpha^2}{\beta}, \frac{h}{k\alpha}, R\alpha). \] Hieraus ergiebt sich: \[ T=\frac{CDR^2}{k}F (\frac{V_0}{V}, \frac{Rh}{k}). \] Folglich kann man, falls das Gesetz ermittelt ist, welches \(T\) mit \(h\) verknüpft, die Form der Gleichung ermitteln, welche \(T\) mit \(R\) verbindet.
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      laws of natur
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