On certain functions allied to Pfaffians. (Q1553328)

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scientific article; zbMATH DE number 2711098
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    English
    On certain functions allied to Pfaffians.
    scientific article; zbMATH DE number 2711098

      Statements

      On certain functions allied to Pfaffians. (English)
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      1879
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      Rechnet man die Determinante \[ \begin{vmatrix} \hdotsfor4 \\ y_1 &y_2 &\dots &y_n \\ \frac{\partial}{\partial x_1} &\frac {\partial}{\partial x_2} &\dots &\frac{\partial}{\partial x_n}\\ y_1 &y_2 &\dots &y_n\\ \frac{\partial}{\partial x_1} &\frac{\partial}{\partial x_2} &\dots &\frac{\partial}{\partial x_n} \\ \hdotsfor4 \end{vmatrix} \] aus und bezieht dann in jedem Gliede die Differentiationszeichen auf die darauf folgenden Ausdrücke, so deutet die Determinante, wenn sie mit einer Reihe \[ \frac{\partial}{\partial x_1} \cdots \frac{\partial}{\partial x_n} \] schliesst, eine Operation an, die mit \(\{1\dots n\}\) bezeichnet wird; endet sie dagegen mit einer Reihe \(y_1\dots y_n\), so kann man sie als einen symbolischen Differentialausdruck von selbständiger quantitativer Bedeutung, aber auch als einen Operator auffassen, insofern man zu jedem Gliede der letzten Reihe noch ein und dieselbe Function \(u\) hinzufügt; in diesem Falle wird sie mit {\(1\dots u\)} bezeichnet. Da, wie gezeigt wird, die Wirkung jeder Reihe \[ \frac d{dx_1}\cdots \frac d{dx_n} \] (ausser in dem Falle, wo sie die letzt ist), schliesslich dieselbe ist, wie wenn man sie nur auf die unmittelbar auf sie folgende einwirken lässt, d. h. in dem ausgerechneten Ausdruck jedes \(\frac{\partial}{\partial x_i}\) nur auf die unmittelbar folgenden Grössen \(y_j\) bezieht, so ergeben sich unmittelbar für die Operationen {\(1\dots n\)} \(u\) und \([1\dots n]u\) einfache Ausdrücke, die unentwickelt nur noch wirkliche Quantitäten [] enthalten, nämlich: \[ \{1\dots n\} u=[1\dots n-1] \frac{\partial u}{\partial x_n} - [1\dots n-2,n] \frac{\partial u}{\partial x_{n-1}}+\cdots, \] \[ [1\dots n]u =u\cdot [1\dots n] +(-1)^{n-1}\{1\dots n\}u. \] Ueberdies stehen diese Functionen mit den Pfaff'schen in der Beziehung, dass \([1\dots 2n]=n(1\dots2n)\) ist, wo \((1\dots2n)\) eine Pfaffian ist. Dies vorausgeschickt, entwickelt der Verfasser Identitäten zwischen Differentialausdrücken, die sich symbolisch als Unterdeterminanten der obigen Determinante darstellen, unter der Voraussetzung, dass die durch diese dargestelle Function verschwindet. Diese Relationen dienen zur Transformation von linearen Differentialausdrücken.
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