On a remarkable relation between some real singularities of plane algebraic curves (Q1553640)

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scientific article; zbMATH DE number 2711435
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    English
    On a remarkable relation between some real singularities of plane algebraic curves
    scientific article; zbMATH DE number 2711435

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      On a remarkable relation between some real singularities of plane algebraic curves (English)
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      1878
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      Es handelt sich um einen neuen Beweis der bekannten Relation zwischen der Anzahl \(k_1,i_1\) der reellen Rückkehr- bez. Wendepunkte, \(\delta_1', \tau_1'\) der isolirten Doppelpunkte bez. Doppeltangenten einer ebenen algebraischen Curve von der Ordnung \(m\) und der Klasse \(n\): \[ n+k-1+2\delta_1'=m+i-1+2\tau_1', \] welche Herr Klein durch Verallgemeinerung der Zeuthen'schen Sätze über Doppeltangenten erster und zweiter Art einer Curve vierter Ordnung gefunden hat. Der Beweis, der ebenso wie der Klein'sche auf der Betrachtung continuirlicher Gestaltänderungen der Curve beruht, lässt zwar, wie dieser, bei aller Evidenz der Schlussweise im Enzelnen, den Einwand zu, dass die grosse Mannigfaltigkeit der zu beherrschenden Möglichkeiten eine Controle der Vollständigkeit der untersuchten Fälle wünschenswerth macht, derselbe bietet indess das Interesse eines neuen Ausgangspunktes für die Behandlung der Frage. Der Verfasser giebt ein einfach unendliches System von Curven \(J\) an, dass zwischen einer gegebenen Curven \(U\, n^{\text{ter}}\) Klasse und ihren \(n\) reellen Brennpuntken -- bekanntlich den Punkten, deren Verbindungslinien mit den imagrinären Kreispunkten Tangenten der Curve sind -- eingeschaltet werden können, so dass ein stetiger Uebergang von diesen \(n\) unendlich kleinen Ovalen zur Curve \(U\) durch Curven \(J\) (''isomorphiques'') hindurch möglich ist. Jede Curve \(J\) ist nämlich der geometrische Ort eines Punktes, in welchem zwei conjugirt imaginäre (von den \(n\) möglichen) Tangenten an \(U\) einen constanten Winkel miteinander bilden. Man kann diese Tangenten als Asymptoten einer Ellipse mit jenem Punkte als Centrum ansehen: dann geht dieselbe bei dem Uebergang von den Brennpunkten zur Curve \(U\) aus der Kreisform in eine unendlich abgeplattete über. Die Curven \(J\) bestehen nur aus paaren Zügen (Ovalen), die keine reellen Envoloppen besitzen und sich der Curve \(U\) von ihrer concaven Seite nähern. Der Verfasser studirt nun die Uebergänge, durch welche die gegenseitige Lage und der Zusammenhang der Ovale geändert wird. Hierbei spielen eine wesentliche Rolle die isolirten Punkte von \(U\), in welchen Doppel- und Rückkehrpunkte von Curven \(J\) enstehen können, die den Uebergang verschiedener Typen vermitteln, sowie die Schnittpunkte conjugirt imaginärer Asymptoten von \(U\). Berücksichtigt man insbesondere die Modificationen, welche die Zahl \(2n\) der parallelen Tangenten an die \(n\) Ovale, von denen man ausgeht, durch jene Uebergänge bis zu \(U\) erfährt, so erhält man einen Ausdruck für die Klasse von \(U\) und somit die gesuchte Relation.
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      Algebraic plane curves
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      singularities
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      Zeuthen's theorem
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      Identifiers

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