Untersuchungen über quadratische Formen. (Q1559876)

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scientific article; zbMATH DE number 2717784
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    Untersuchungen über quadratische Formen.
    scientific article; zbMATH DE number 2717784

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      Untersuchungen über quadratische Formen. (English)
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      1873
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      Es handelt sich um die Substitutionen, durch die eine Form in sich selbst transformirt wird. Sei \(f\) die Form mit den Coefficienten \(a\), bei denen \(a_{ik}=a_{ki}\) ist, \(D\) ihre Determinante, \(^{(m)}D_{hi\dots,rs\dots}\) die \(n-m^{\text{te}}\) Unterdeterminante, welche aus der Durchkreuzung der \(h, i \cdots\) Horizontal- und der \(r, s\cdots\) Verticalreihen gebildet ist; \(f_i(x_r)=\frac{1}{2}\frac {\partial f(x_r)}{\partial x_i}\); \(f^{(m-1)}=\sum\sum^{(m)}\) \(D_{hi\dots,rs\dots}\cdot \xi_{hi\dots}\xi_{rs\dots}\). Aehnliche Bezeichnungen mögen für die adjungirte Form \(F\) mit den Coefficienten \(A\) und der Determinante \(D\) statthaben. Nun sei \(x_i=\sum \alpha_{ir} y_r\) eine eigentliche Transformation von \(f\) in sich selbst und \(y_i=\sum \lambda_{ri}x_p\) deren Umkehrung. Dann ist \(a_{ik}=\sum_r \alpha_{rk}f_{ri}\) und \(A_{ik}=\sum_r \alpha_{kr}F_{ri}\), wobei \(f_{(m)}=f_k(\alpha_{ri})\), \(F_{ki}=f_k(\alpha_{ir})\) ist. Dann seien \(\Delta\) und \(\nabla\) die Determinanten der \(\alpha\) und \(\lambda\), so gehen die Formen \(f^{(m-1)}(\xi_{rs\dots})\) und \(F^{(m-1)}(\xi_{rs\dots})\) durch die Substitutionen \(\xi_{rs}=\sum^{(m)}\Delta_{rs\dots \varrho\sigma}\eta_{\varrho\sigma}\) resp. \(\xi_{rs}=\sum^{(m)}\Delta_{\varrho\sigma\dots rs}\eta_{\varrho\sigma\dots}\) in sich selbst über. Ferner ist \(\sum^{(m)}\nabla_{rs\dots,rs\dots}=\sum^{(m)}\Delta_{rs\dots,rs\dots}\). Für den Fall \(n=3\) ergiebt sich \(F_k(\lambda_{ri})=F_i(x_{kr})\) und \(\lambda_{11}+\lambda_{22}+\lambda_{33}=\alpha_{11}+\alpha_{22}+\alpha_{33}\). Setzt man diese Ausdrücke \(=2t+1\), so folgt \(t^2+F(u_1,u_2,u_3)=1\), wobei \(2u_1 D=F_{23}-F_{32},\dots\) ist. Mit Hülfe von \(t\) und \(u_1,u_2,u_3\) wird nun die Transformation \(x_i=\sum \alpha_{ir}y_r\) ausgedrückt, und gezeigt, dass mit Hülfe aller Lösungen von \(p^2+F(q_1,q_2,q_3)=1\), bei denen \(p\) das positive Zeichen hat, auch alle eigentlichen Transformationen von \(f\) in sich selbst, jede ein Mal, geliefert werden. Hierbei ist \(\alpha_{11}+\alpha_{22}+\alpha_{33}+1\lessgtr 0\). Dieselben Gleichungen liefern aber auch die Lösungen, bei denen \(\alpha_{11}+\alpha_{22}+\alpha_{33}+1=0\) ist, sofern man da nur \(p=0\) setzt. Dieser letztere Fall entzog sich der Hermite'sche Methode.
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