About the so called non euclidean geometry. (Q1562166)
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scientific article; zbMATH DE number 2720246
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | About the so called non euclidean geometry. |
scientific article; zbMATH DE number 2720246 |
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About the so called non euclidean geometry. (English)
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1871
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Der Aufsatz enthält eine neue Darstellung und Entwickelung der von Gauss, Lobatschefsky, Bolyai, Riemann, Helmholtz und Cayley gefundenen Resultate in Betreff der Parallelentheorie. Er geht weniger auf Ermittelung und Feststellung der Voraussetzungen der Geometrie als vielmehr auf Abstraction von denselben und auf Allgemeinheit aus, in welcher er die Grenzen der Cayley'schen Theorie noch überschreitet. Die Maassbestimmung im Raume reducirt sich auf Messung der Entfernung zweier Punkte und der Neigung zweier Geraden. In beiden ist gemeinsam die Addirbarkeit und die Uebertragbarkeit. Die Verschiebung einer Punktreihe oder Drehung eines Strahlenbüschels fallen vom Standpunkte der projectivischen Geometrie aus unter den allgemeineren Begriff einer linearen Transformation. Eine solche wird dargestellt durch die Substitution \(z'=\lambda z\), aus der die äquidistante Punktreihe \(z, \lambda z, \lambda^{2}z, \cdots \) hervorgeht. Die Differenz der Exponenten wird dann die Entfernung der Punkte genannt. Setzt man \(\frac{1}{\log \lambda} = c\), so ist \(c\log \frac{z}{z'}\) die Entfernung der Elemente \(z\) und \(z' \cdot z = 0\) und \(z = \infty\) heissen die Fundamentalelemente. Der Quotient \(\frac{z}{z'}\) wird als Doppelverhältniss von \(z, z'\) zu jenen beiden aufgefasst. Bei Einführung complexer Werthe werden die Fundamentalelemente durch die Gleichung \[ \varOmega_{xx} = ax_{1}^{2} + 2bx_{1}x_{2} + cx_{2}^{2} = 0 \] bestimmt. Der Maassunterschied zweier Elemente mit den homogenen Coordinaten \(x_{1} x_{2}\) und \(y_{1} y_{2}\) ist dann \[ = 2 i c \;\text{arc cos}\; \frac{\varOmega_{xy}}{\sqrt{\varOmega_{xx}\;\varOmega_{yy}}}, \] wo \[ \varOmega_{xy} = ax_{1}y_{1} + b(x_{1}y_{2} + x_{2}y_{1}) + cx_{2}y_{2} \] zu setzen ist, ein Ausdruck der sich vom Cayley'schen nur dadurch unterscheidet, dass bei Cayley \(2 i c = 1\) ist. Es werden nun betrachtet: die reellen Elemente des Grundgebildes, die specielle Maassbestimmung bei zusammenfallenden Grundelementen, die specielle Maassbestimmung, welche eine allgemeine in einem Elemente berührt, nebst Krümmung der letztern, die allgemeine projectivische Maassbestimmung in der Ebene, die linearen Tranformationen der Ebene, welche an Stelle der Bewegung treten, die allgemeine projectivische Maassbestimmung im Strahlen- und Ebenenbüschel, die Maassbestimmung in der Ebene bei imaginärem, dann bei reellem Fundamentalkegelschnitt (elliptische, hyperbolische Geometrie); die specielle Maassbestimmung in der Ebene (parabolische Geometrie), woran sich weitere Aufgaben anschliessen; endlich die Unabhängigkeit der projectivischen Geometrie von der Parallelentheorie gezeigt, und die dreierlei Geometrieen aus der projectivischen abgeleitet, siehe auch JFM 05.0271.01.
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parallelism
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trigonometry
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