Proof of the theorem that a single valued function of \(n\) variables with more than \(2n\) periods is impossible. (Q1564656)
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scientific article; zbMATH DE number 2721336
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Proof of the theorem that a single valued function of \(n\) variables with more than \(2n\) periods is impossible. |
scientific article; zbMATH DE number 2721336 |
Statements
Proof of the theorem that a single valued function of \(n\) variables with more than \(2n\) periods is impossible. (English)
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1870
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Die Variabeln \(x_1 , x_2 \dots x_n\) einer \(2n\)fach periodischen Funktion lassen sich in die Form \(x_{\nu} = \sum^{2n}_{1}{}_{\mu} a^{\nu}_{\mu} \xi_{\mu}\) setzen, worin \(a^{\nu}_{\mu}\) den Periodicitätsmodul von \(x_{\nu}\) für die \(\mu^{\text{te}}\) Periode bedeutet und die \(\xi\) reelle Grössen sind. Durchlaufen die \(\xi\) alle Werthe von 0 bis 1, mit Ausschluss eines dieser Grenzwerthe, so entsteht ein \(2n\)fach ausgedehntes Grössengebiet von der Eigenschaft, dass jedes Werthsystem der \(x\) nur einem Werthsysteme dieses Grössengeietes nach diesen \(2n\) Modulsystemen congruent ist. Der Verfasser nennt es ``ein bei diesen \(2n\) Modulsystemen periodisch sich wiederholends Grössengebiet''. Der Beweis der Unmöglichkeit einer einwerthigen Funktion von \(n\) Variabeln mit mehr als \(2n\) Perioden beruht nun auf dem Satze, dass sich \(2n+1\) Modulsysteme, zwischen denen die \(n\) Gleichungen \(\sum^{2n+1}_{z}{}_{\mu} a^{\nu}_{\mu} m_{\mu} = 0\) stattfinden, worin die \(m\) ganze Zahlen sind, aus \(2n\) Modulsystemen zusammensetzen lassen. Diese können so gewählt werden, dass der Inhalt des periodisch sich wiederholenden Grössengebietes für sie nur ein aliquoter Theil von dem für die \(2n\) ersten Modulsysteme \(a\) beträgt. Dasselbe gilt, wenn noch mehr Modulsysteme, vorhanden sind. So wird aber das Gebiet auf ein unendlich kleines reducirt, und die Funktion wird eine Funktion von weniger als \(n\) linearen Ausdrücken der Grössen \(x\).
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Multiply periodic functions
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