The basic formulae in homogeneous coordinates of analytic geometry (Q1565036)

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scientific article; zbMATH DE number 2721740
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    The basic formulae in homogeneous coordinates of analytic geometry
    scientific article; zbMATH DE number 2721740

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      The basic formulae in homogeneous coordinates of analytic geometry (English)
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      1870
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      Den Gegenstand der Arbeit bilden die grundlegenden Rechnungen und Sätze der analytischen Geometrie der Ebene in homogenen Punkt- und Geraden-Coordinaten. Als homogene Coordinaten eines Punktes werden definirt die senkrechten Abstände dieses Punktes von den drei Seiten eines Dreiecks (Axen- oder Coordinaten-Dreieck). Als homogene Coordinaten einer Geraden dagegen die Quotienten aus den Abständen derselben von den Ecken der Coordinaten-Dreiecks und dem Abstande von dem willkürlich in der Ebene angenommenen Fixpunkte. Es wird nun zunächst erörtert, dass der Uebergang von einem orthogonalen Systeme zu einem homogenen oder von einem homogenen Systeme in ein anderes durch homogene, der Uebergang von einem homogenen in ein orthogonales aber durch lineare Substitutionen erfolgt. Daran schliesst sich die Behandlung der Gleichung der Geraden und des Punktes in homogenen Coordinaten des Punktes und der Geraden, die Behandlung einzelner Aufgaben über Punkt und Gerade und die Herleitung von Sätzen über Curven zweiten Grades. Zunächst ergiebt sich allgemein, das die Gleichung einer jeden Curve \(n^{\text{ten}}\) Grades oder \(n^{\text{ter}}\) Classe in homogenen Coordinaten als homogene Function \(n^{\text{ten}}\) Grades dargestellt werden kann. Ebenso allgemein werden die Untersuchungen über die Gleichung der Tangente in einem Punkt einer Curve, über die Gleichung des Tangentialpunktes in einer einhüllenden Geraden einer Curve gefürt. Diese Untersuchung führt zu dem Resultate, dass die Curven zweiten Grades zugleich auch Curven zweiter Classe sind und umgekehrt. Hieran reihen sich Untersuchungen über Pol und Polaren der Kegelschnitte. Es lässt sich für einen jeden Kugelschnitt (ausgenommen sind nur gewisse Abarten) stets ein ganz im Endlichen liegendes Dreieck auffinden, dessen Seiten Polaren der Gegenecken oder dessen Ecken Pole der Gegenseiten sind. Ein solches Dreieck heisst sich selbst conjugirt. Transformirt man die homogenen Gleichungen der Kegelschnitte in Bezug auf ein sich selbst conjugirtes Dreieck, dann nehmen sie einfache Gestalten an und gestatten dadurch eine bequeme Discussion. Sätze über zwei Dreiecke, welche für einen und denselben Kegelschnitt sich selbst conjugirt sind, bilden den Schluss der Arbeit.
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      coordinate
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      distance
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      curve
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      degree
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      order
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      Identifiers