Multigrid calculation of subvortices (Q1822571)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 4001708
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Multigrid calculation of subvortices
    scientific article; zbMATH DE number 4001708

      Statements

      Multigrid calculation of subvortices (English)
      0 references
      0 references
      0 references
      1986
      0 references
      Die Arbeit befaßt sich mit der Strömung in einem 2-dimensionalen, rechteckigen Behälter, dessen Oberseite durch ein Band angetrieben wird (driven cavity flow). Das Hauptinteresse gilt der Wirbelstruktur bei einer schleichenden Strömung (Stokes flow). Das Problem wird durch die stationären Stokesgleichungen beschrieben, die in einer Form benutzt werden, bei der statt des Druckes die Wirbelstärke als Variable auftritt. Zur Lösung wird das folgende Verfahren angesetzt. Zunächst werden auf einem feinsten, vorgegebenen Gitter für das Gesamtgebiet globale Lösungen der Strömung und der Wirbelstärke ermittelt. Dazu wird eine Iteration mit V-Zyklen (Red Black bzw. Gauß-Seidel, half injection bzw. full injection, bilinear interpolation) durchgeführt. Anschließend wird in jedem Bereich von besonderem Interesse (Ablösungspunkte, untere Ecken des Behälters) eine lokale Verfeinerung vorgenommen. Vermutlich werden diese Bereiche interaktiv eingegeben. Die Startwerte auf einem solchen Gitter werden durch Interpolation 4. Ordnung aus den globalen Werten gewonnen. Anschließend werden die Werte der Verfeinerung mittels V-Zyklen auf einer lokalen Gitterhierarchie ohne Rückkopplung mit den globalen Gittern iteriert. Die globalen Werte bleiben also fest und dienen nur noch, soweit nötig, als Randwerte. Diese Form der lokalen Verfeinerungen wird gegebenenfalls in geschachtelter Form durchgeführt. Durch diese Technik konnte die Hierarchie der Eck-Wirbel bis zum 10ten Wirbel aufgelöst werden. Die Rechnungen wurden auf einer Cyber 205 sowohl seriell als auch vektoriell durchgeführt. Der vektorielle Code lieferte einen Speedup bis zu 50. Die auftretenden unterschiedlichen Ergebnisse für serielle und vektorielle Version werden von den Autoren nicht kommentiert.
      0 references
      parallel algorithms
      0 references
      multiprocessors
      0 references
      multigrid method
      0 references
      bilinear interpolation
      0 references
      Gauß-Seidel approximation
      0 references
      local refinement
      0 references
      fine vortex structures
      0 references
      driven cavity flow
      0 references
      Stokes flow
      0 references

      Identifiers

      0 references
      0 references
      0 references
      0 references
      0 references
      0 references
      0 references