Nuovi fondamenti alla costruzione delle tavole selezionate di mortalità. (Q1828064)

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scientific article; zbMATH DE number 2561367
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    Nuovi fondamenti alla costruzione delle tavole selezionate di mortalità.
    scientific article; zbMATH DE number 2561367

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      Nuovi fondamenti alla costruzione delle tavole selezionate di mortalità. (English)
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      1931
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      Verf. studiert den Zusammenhang zwischen Aggregat- und Selektionssterbetafeln. Er stellt die Frage, ob die doppelte Klassifikation einer großen Masse von Versicherten nach Alter und verflossener Versicherungszeit zur Konstruktion von Selektionssterbetafeln überhaupt nötig ist. Die Antwort ist negativ. Verf. gelangt zu folgenden beiden Resultaten: 1. Die Variation der Sterblichkeit, die durch das Alter hervorgerufen wird, und die Variation, die durch die verflossene Dauer hervorgerufen wird, sind voneinander unabhängig, oder mathematisch ausgedrückt: Es gibt eine Beziehung \[ \mu_x=\mu_{[x-t]+t} = \varphi_t\psi_x, \] wenn \(x\) das Alter, \(t\) die verflossene Dauer, \(\mu_x\) die Sterblichkeit der Gesamtbevölkerung, \(\mu_{[x-t]+t}\) die Sterblichkeit des durch ärztliche Untersuchung ausgelesenen Versichertenbestandes bezeichnet. 2. Es gilt: \[ \dfrac{\mu_x-\mu_{\nu_0}}{(x-\nu_0)^\varkappa} = \beta, \] wo \(\nu_0\) das Anfangsalter der Sterbetafel und \(\beta\) und \(\varkappa\) Konstanten bedeuten. Man findet ferner, daß zwischen \(\mu_x\) und \(\mu_{[x-t]+t}\) eine einfache Beziehung besteht \[ \mu_{[x-t]+t} = z(t)\mu_x; \] \(z(t)\) wird nach der Methode der kleinsten Quadrate bestimmt. Für \(t\geqq 5\) wird \(z(t) = 1\), so daß also \(z(t)\) nur für \(t < 5\) bestimmt zu werden braucht. Die Brauchbarkeit der Methode wird an einer englischen und einer schwedischen Tafel gezeigt.
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