Grundlagen der kombinatorischen Logik. II. (Q1828982)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2562393
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Grundlagen der kombinatorischen Logik. II.
    scientific article; zbMATH DE number 2562393

      Statements

      Grundlagen der kombinatorischen Logik. II. (English)
      0 references
      1930
      0 references
      Dieser zweite Teil der Arbeit fängt mit Kap. II, (C) an. Hier wird zuerst ein allgemeiner Reduktionsprozeß für Kombinationen, worin auch Kombinatoren auftreten, aufgestellt und erklärt, was es heißt, daß ein Ausdruck \(X\) einer Folge \(\mathfrak X\) von Variabeln entspricht; darauf wird die Definition von vier Arten von Äquivalenz gegründet. Es folgen einige Äquivalenzsätze, die in dem Satz 13, \S\ 1, gipfeln, der aussagt, daß ein Kombinator höchstens eine Kombination von \(x_1,\ldots, x_n\) darstellen kann. Danach werden die ``normalen'' Kombinationen und Folgen definiert. Verf. zeigt, wie die Folgen von lauter Variablen alg Produkte von ``Gruppierungen'', ``Umwandlungen'' und ``Permutationsfolgen'' darstellbar sind, und beweist dadurch den weiteren Satz, daß jeder normalen Folge mindestens ein Kombinator einer besonderen Form entspricht (Satz 2, \S\ 5). In (D) werden die ``regulären'' und die ''normalen'' Kombinatoren eingeführt. Nach einigen Sätzen über reguläre Kombinatoren verschiedener Formen und über Umformungen von solchen gelingt es dem Verf. zum Schlusse zu zeigen, daß jede normale Kombination von lauter Variablen durch einen normalen Kombinator dargestellt werden kann (Satz 7, \S\ 6). In (E) werden Sätze bewiesen über die ``eigentlichen'' Kombinatoren, d. h. solche, die Folgen von lauter Variablen entsprechen, und über ``regulierbare'' Kombinatoren, d. h. solche, welche regulären Kombinatoren gleich sind. Satz 8 in \S\ 1 sagt aus, daß jede Kombination von lauter Variablen von einem Kombinator dargestellt wird. In \S\ 3 gelangt Verf. endlich zu dem Satze, daß \(Y_1 = Y_2\) ist, wenn \(Y_1\) und \(Y_2\) dieselbe Kombination von lauter Variablen darstellen (Satz 5). In \S\ 4 werden einige Sätze über das Verhältnis der Substitutionsprozesse zu den Kombinatoren kurz bewiesen.
      0 references
      0 references

      Identifiers