Über Beziehungen zwischen der Zahl \(e\) und Liouvilleschen Zahlen. (Q1829655)

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scientific article; zbMATH DE number 2563208
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    Über Beziehungen zwischen der Zahl \(e\) und Liouvilleschen Zahlen.
    scientific article; zbMATH DE number 2563208

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      Über Beziehungen zwischen der Zahl \(e\) und Liouvilleschen Zahlen. (English)
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      1930
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      Verf. beweist: Hat das Polynom \(F(v,w)\not\equiv0\) rationale Koeffizienten, und ist \(u\) eine Liouvillesche Zahl, so ist \(F(e, u)\neq 0\). Beim Beweise wird folgende Eigenschaft von \(e\) benutzt: Es gibt eine positive Zahl \(\gamma\) und zu jeder natürlichen Zahl \(m\) eine positive Zahl \(\varGamma(m)\), so daß \[ \biggl| \sum_{h=0}^m e_h a^h\,\biggr|\ge \varGamma a^{-\gamma m}, \] wenn \(a_0, \ldots, a_n\) nicht sämtlich verschwindende rationale Zahlen sind und \(a=\text{Max}\,(|\,a_0\,|, \dots,|\,a_n\,|)\) ist. (Vgl. hierzu die Arbeit von \textit{J. Popken} in [Math. Z. 29, 525--541 (1929; JFM 55.0117.01)], in der u. a. gezeigt wird, daß man für \(\gamma\) jede Zahl \(>1\) wählen darf).
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