Sur les complexes engendrés par une congruence linéaire non spéciale. (Q1831835)

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scientific article; zbMATH DE number 2564848
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    English
    Sur les complexes engendrés par une congruence linéaire non spéciale.
    scientific article; zbMATH DE number 2564848

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      Sur les complexes engendrés par une congruence linéaire non spéciale. (English)
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      1930
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      Die Vereinigungsmenge der Geraden, die einer einparametrigen Schar linearer Kongruenzen angehören, bildet einen Komplex \(G\). Im allgemeinen werden zwei aufeinanderfolgende Kongruenzen nicht in einem linearen Komplex enthalten sein. In diesem Fall gibt es eine zweiparametrige Menge von ``berührenden'' linearen Komplexen, die sich auf \(\infty^1\) lineare Büschel verteilen; ein berührender linearer Komplex ist dabei ein solcher, der die Geraden \(R(u,v,w)\), \(R(u+du,v,w)\), \(R(u,v+dv,w)\) und \(R(u,v,w+dw)\) enthält, wobei \(u\), \(v\), \(w\) die Parameter in dem Komplex \(G\) sind. Sind dagegen je zwei aufeinanderfolgende Kongruenzen in einem linearen Komplex enthalten, so bilden die berührenden linearen Komplexe nur eine einparametrige Mannigfaltigkeit. Für den ersten Fall wird noch ein Satz aufgestellt über die \(\infty^2\) Regelscharen, die den Komplex \(G\) erzeugen und die Durchschnitte von je drei benachbarten berührenden linearen Komplexen bilden, und ein weiterer über die Brennpunkte.
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