La gravitation et l'énergie au zéro. (Q1832391)

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scientific article; zbMATH DE number 2565574
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    La gravitation et l'énergie au zéro.
    scientific article; zbMATH DE number 2565574

      Statements

      La gravitation et l'énergie au zéro. (English)
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      1930
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      Wird die von Verf. in einer früheren Arbeit verwendete Massenverteilungsrelation \[ m = m_0e^\tfrac{\varkappa M}{c^2r} \] in das klassische Energieprinzip eingeführt, so muß der Energieausdruck \[ \dfrac{1}{2}m_0v^2 - \dfrac{\varkappa Mm_0}{r} \] durch \[ \left(\dfrac{1}{2}m_0v^2 - \dfrac{\varkappa Mm_0}{r}\right) \left(e^\tfrac{\varkappa M}{c^2r} - 1\right) \] ersetzt werden. Doch ist man dann noch auf mechanische Phänomene im konservativen Kraftfeld beschränkt. Bei Mitberücksichtigung thermischer oder auch elektromagnetischer Phänomene geht die \textit{Nernst}sche ``Nullpunktsenergie'' in die Rechnung ein (insbesondere in der Quantentheorie). Aus Gravitations- und elektromagnetischer Masse gewinnt Verf. für die allgemeine Masse eines bewegten Körpers im Gravitationsfeld den Ausdruck \[ m = m_0\left(1+\dfrac{v^2}{2c^2} + \dfrac{\varkappa M}{c^2r}\right). \] Um zu Differentialgleichungen der (Planeten-) Bewegung zu gelangen, werden an Stelle der klassischen \textit{Newton}schen Ausdrücke für Kraft \(F\) und Potential \(U\) die Größen \[ F = -\dfrac{\varkappa Mm_0}{r^2}\left(1 + \dfrac{3\varkappa M}{c^2r}\right), \quad U = -\dfrac{\varkappa Mm_0}{r}\left(1 + \dfrac{3\varkappa M}{2c^2r}\right) \] eingeführt, wodurch man zu den gewünschten Periheldrehungen gelangt.
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