Sur un problème de Lord Rayleigh. (Q1833889)

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scientific article; zbMATH DE number 2567171
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    Sur un problème de Lord Rayleigh.
    scientific article; zbMATH DE number 2567171

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      Sur un problème de Lord Rayleigh. (English)
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      1930
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      Die analytische Fassung des Problems lautet: Unter allen ebenen Bereichen \(D\) von gleichem Flächenmaß und unter allen in \(D\) definierten, auf dem Rand von \(D\) verschwindenden, gewissen Stetigkeits- und Differenzierbarkeitsbedingungen genügenden Funktionen \(f(x, y)\) \textit{den} Bereich \(D_0\) und \textit{die} Funktion \(f_0\) zu finden, für die \[ \iint\limits_D\left\{\left(\frac{\partial f}{\partial x}\right)^2 +\left(\frac{\partial f}{\partial y}\right)^2\right\}dxdy= \text{Minimum} \] ist, wobei aber, als Nebenbedingung, \[ \iint_D f^2(x,y)dxdy \] einen festen vorgeschriebenen Wert haben soll. Es wird das \textit{Schwarz}sche Verkreisungsverfahren auf die Funktion \(z=f(x,y)\), die man \(\geqq 0\) voraussetzen darf, angewendet, indem der Bereich in der \((x, y)\)-Ebene, für den \(f\) größer als ein Wert \(z_0\) ist, in eine zur \(z\)-Achse senkrechte Kreisscheibe gleichen Flächenmaßes mit dem Mittelpunkt \((0, 0, z_0)\) verwandelt wird. Diese Kreise liefern eine Rotationsfigur \(\varphi=\varphi(\sqrt{x^2+y^2})\), und es ist \[ \iint\limits_D f^2dxdy=\iint\limits_D \varphi^2 dxdy. \] Vermittels Polyeder- und Polynomapproximationen wird dann die Beziehung \[ \iint\limits_D \left\{\left(\frac{\partial f}{\partial x}\right)^2 +\left(\frac{\partial f}{\partial y}\right)^2\right\}dxdy\geqq \iint\limits_D \left\{\left(\frac{\partial\varphi}{\partial x}\right)^2 +\left(\frac{\partial\varphi}{\partial y}\right)^2\right\}dxdy \] gefunden, die es gestattet, das Problem auf die Rotationsflächen \(z=\varphi(\sqrt{x^2+y^2})\) zu beschränken, wobei nun aber die Doppelintegrale sich wegen der Rotationseigenschaft von \(\varphi\) in einfache Integrale verwandeln und somit die Form eines einfachen ebenen isoperimetrischen Problems entsteht. Die ganze Rechnung wird unter minimalen Voraussetzungen durchgeführt: Die Bereiche \(D\) sind offen und beschränkt, und die Funktionen \(f\) sind in \(D\) ``totalstetig'' (vgl. F. d. M. 52 (1926), 251) und auf dem Rand von \(D\) stetig. Zum Schluß wird noch die Lösung \(f_{\sigma}\) in der Form \[ f_0(x,y) = a_0\sum_{m=0}^\infty (-1)^m\frac{h_0^m}{(m!)^2} (x^2+y^2)^m \] berechnet und der numerische Wert des Minimums angegeben.
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