Applicazione del metodo delle immagini alla determinazione del moto liquido piano in una corona circolare in cui si formino dei vortici puntiformi. Problemi elettrostatici corrispondenti. (Q2579079)

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scientific article; zbMATH DE number 2501662
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    Applicazione del metodo delle immagini alla determinazione del moto liquido piano in una corona circolare in cui si formino dei vortici puntiformi. Problemi elettrostatici corrispondenti.
    scientific article; zbMATH DE number 2501662

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      Applicazione del metodo delle immagini alla determinazione del moto liquido piano in una corona circolare in cui si formino dei vortici puntiformi. Problemi elettrostatici corrispondenti. (English)
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      1942
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      Ein ebener konzentrischer Kreisring der \(z\)-Ebene mit dem Mittelpunkt \(O\), Außenradius 1, Innenradius \(q < 1\) enthalte an der Stelle \(z_0 = r_0e^{i\theta_0}\) einen Wirbel der Intensität \(I\). Gefragt wird nach dem Geschwindigkeitspotential \(f(z)\) dieses Wirbels, dessen Imaginärteil auf dem äußeren Rand \(c\) gleich 0, auf dem innern \(c'\) konstant gleich \(\dfrac{I}{2\pi} \log\dfrac{1}{r_0}\) ist. Die Bestimmung von \(f\) gelingt durch schrittweise Spiegelung des Wirbels und seiner Bilder an den Randkreisen, und zwar wird unter Verwendung der mit \(q\) gebildeten Jacobischen \(\vartheta_1\)-Funktion: \[ f(z)=\dfrac{I}{2\pi i}\log \biggl[\vartheta_1 \biggl(\dfrac{2}{2i}\log \dfrac{z_0}{z}\biggr):\vartheta_1\biggl( \dfrac{1}{2i}\log \overline{z_0}z\biggr)\biggr].\tag{1} \] Mittels bekannter Formeln der elliptischen Funktionen erhält man daraus die Geschwindigkeitskomponenten der erzeugten Strömung, die auf die Wände ausgeübten Drucke und ihr Moment bezüglich \(O\), ausgedrückt durch die Weierstraßsche \(\zeta\)-Funktion. Auf die gleiche Aufgabe führt die Bestimmung des elektrischen Potentials \(V\) im Innern eines aus einem homogenen Dielektrikum der Dielektrizitätskonstante \(\varepsilon\) bestehenden Kreisringzylinders, dessen äußere Berandung geerdet, dessen innere leitend ist, und in dessen Innern sich ein achsenparalleler dünner Leitungsdraht befindet, der auf der Längeneinheit die Ladung \(Q\) trägt. Dann gelten die Randbedingungen \[ V = 0 \;\;\text{auf}\;\;c, \;V= \text{const\;\;auf}\;\;c', \;\dfrac{\varepsilon}{4\pi} \int\limits_c\dfrac{dV}{dn}ds=Q. \] \(V\) ist der Imaginärteil der durch (1) gegebenen Funktion \(f (z)\), wenn \(J = \dfrac{4\pi Q}{\varepsilon}\) gesetzt wird und \(z_0\) die Spurstelle des Leitungsdrahtes bezeichnet. Verallgemeinerung auf den Fall, daß die Innenfläche ein vorgegebenes Potential hat oder mehrere achsenparallele Leitdrähte (bzw. Wirbel in der hydrodynamischen Formulierung) vorhanden sind.
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