Zur Theorie des Schwingenfluges. II. (Q2579173)
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scientific article; zbMATH DE number 2501732
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Zur Theorie des Schwingenfluges. II. |
scientific article; zbMATH DE number 2501732 |
Statements
Zur Theorie des Schwingenfluges. II. (English)
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1942
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Zur Theorie des Schwingenfluges wird der Tragflügel, im inkompressiblen Medium liegend, ersetzt gedacht durch eine flächenhafte Belegung gebundener Wirbel mit räumlich und zeitlich veränderlicher Zirkulation. Die zugehörige Schleppe freier Wirbel besteht dann aus Hufeisen- und Ringwirbeln. -- Unter der Voraussetzung, daß die Flügeltiefe klein ist gegen die Spannweite, ergibt sich aus der Randbedingung im Geschwindigkeitsfeld der Strömung eine lineare Integralgleichung, in der als unbekannte Funktion nur noch die Zirkulationsverteilung der gebundenen Wirbel in Spannweitenrichtung auftritt. Die Betrachtung wird dabei auf zeitlich harmonische Veränderlichkeit der Zirkulation beschränkt, wobei im Gegensatz zu einer früheren Arbeit des Verf. nicht mehr die Kleinheit des Verhältnisses von Schwingungsfrequenz zu Anblasegeschwindigkeit gefordert wird. -- Zur Auflösung der Integralgleichung empfiehlt Verf. die Anwendung der Multhoppschen Methode in einer sinngemäßen Ausdehnung. (I, S.-B. Berliner math. Ges. 38/39 (1940), 64-71; F. d. M. 66, 1102.)
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