Die Paradoxien der relativen Mechanik. (Q2579331)
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scientific article; zbMATH DE number 2501857
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Die Paradoxien der relativen Mechanik. |
scientific article; zbMATH DE number 2501857 |
Statements
Die Paradoxien der relativen Mechanik. (English)
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1942
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Die Schrift gliedert sich in drei Teile: 1) Mathematisch und sachlich, 2) Historisch und kritisch, 3) Anmerkungen und Zusätze. Der erste Teil bringt vor allem eine sehr klare und strenge Begründung der sogenannten speziellen Relativitätstheorie unter besonderer Berücksichtigung der Mechanik. Im zweiten Teil wird dann zu\-nächst die Priorität von Lorentz gegen Einstein stark unterstrichen -übrigens hat auch Voigt als Vorläufer erhebliche Verdienste -- und dann vor allem mit Nach\-druck darauf hingewiesen, daß die sogenannte allgemeine Relativitätstheorie diesen Namen mit Unrecht trägt: sie ist gar keine Relativitätstheorie im Sinne der Lorentz\-schen, sondern nur eine invariant geschriebene Gravitationstheorie, gegen deren Begründung auch manche zutreffende Einwendung gemacht wird. Im dritten Teil gibt Verf. Anmerkungen mit zum Teil persönlichem Inhalt. Aus der Zusammen\-fassung: a) Wir haben außer -- nicht statt! -- der klassischen eine ``neue'' (Poin\-caré), nämlich relative Mechanik, die wir Lorentz verdanken und die sich seit 1904 vielfach bewährt hat. b) Es gibt keine allgemeine, also auch keine spezielle Rela\-tivitätstheorie \hbox to4em{\dotfill} c) Es gibt eine Einsteinsche Gravitationshypothese, die zwar auf von Gauß und Riemann geschaffener gesicherter mathematischer Grund\-lage beruht, die aber ihre Bestätigung in der Wirklichkeit in ihrem ersten Viertel\-jahrhundert nicht erbracht hat. d) Ferne Fixsterne mit nichterkennbarer Seiten\-bewegung geben feste Richtungen, aber keinen festen Punkt, \hbox to5em{\dotfill} Die festen Richtungen bestätigen die Richtungsfestigkeit des Trägheitsgesetzes und der Kreisel-Achse (Trägheitsgesetz Nr. 2) \hbox to2em{\dotfill}
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