Das Einkörperproblem in dem sich ausdehnenden Raume der Einstein-De Sitterschen Welt. (Q2579342)

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scientific article; zbMATH DE number 2501870
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    Das Einkörperproblem in dem sich ausdehnenden Raume der Einstein-De Sitterschen Welt.
    scientific article; zbMATH DE number 2501870

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      Das Einkörperproblem in dem sich ausdehnenden Raume der Einstein-De Sitterschen Welt. (English)
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      1942
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      In einer Arbeit über die Ausdehnung des Weltalls (Monthly Not. astron. Soc. London 93 (1933), 325-339; F. d. M. \(59_{\text{II}}\), 1520) hat \textit{McVittie} eine Metrik mit sphä\-rischer Symmetrie konstruiert, die den beiden folgenden Bedingungen genügt: 1) Die Metrik kann in isotrope Form gebracht werden, 2) Im System isotroper Koor\-dinaten ist die Materie in Ruhe. Diese Metrik ist abzuleiten aus der Metrik von Einstein-De Sitter \[ ds^2=dt^2-e^{g(t)}[dr^2+r^2d\vartheta^2+r^2\sin^2\vartheta d\varphi^2]. \] Verf. hat in einer früheren Arbeit (Ann. Acad. Sci. Fennicae A 55 (1940); Nr. 3; F. d. M. 66, 1149 (JFM 66.1149.*)) gezeigt, daß für die Metrik von McVittie die Planetenbewegungen durch eine Ausdehnung des Weltalls nicht beeinflußt werden. Verf. dehnt dieses Ergebnis auf Metriken der Form \[ ds^2=e^{\nu(r,t)}dt^2-e^{\lambda(r,t)}dr^2-r^2d\vartheta^2-r^2\sin^2\vartheta d\varphi^2 \] aus, die die Metrik von McVittie als Spezialfall enthalten. Die Konstruktion dieser Me\-triken wird durchgeführt mit Hilfe von formalen Reihenentwicklungen nach Potenzen von \(\dfrac1r\), die ganz analog denjenigen der klassischen Störungstheorie sind. Für eine solche Metrik kann man (bis auf Glieder höherer Ordnung) den wichtigen Schluß ziehen, daß die Planetenbahnen während sehr langer Zeiträume an der Ausdehnung des Weltalls nicht teilnehmen.
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