Sur la classification des cubiques planes du premier genre par des transformations birationnelles dans un domaine de rationalité quelconque. (Q2579800)
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scientific article; zbMATH DE number 2502308
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sur la classification des cubiques planes du premier genre par des transformations birationnelles dans un domaine de rationalité quelconque. |
scientific article; zbMATH DE number 2502308 |
Statements
Sur la classification des cubiques planes du premier genre par des transformations birationnelles dans un domaine de rationalité quelconque. (English)
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1941
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Die vorliegende Abhandlung ist eine Einleitung zur systematischen Untersuchung der Äquivalenz kubischer Kurven vom Geschlecht 1 in einem beliebigen Grundkörper \(\varOmega\). Zwei kubische Kurven \(C\) und \(C^\prime\) in homogenen Koordinaten \((x, y, z)\) und \((\xi, \eta, \zeta)\) werden bekanntlich als \textit{äquivalent in} \(\varOmega\) bezeichnet, \(C\sim C^\prime\), wenn sie durch birationale Transformationen \[ \frac \xi{ X(x,y,s)}= \frac \eta{ Y(x,y,z)} \frac \zeta{Z(x,y,z)} \tag{1} \] ineinander übergehen, wo \(X\), \(Y\) und \(Z\) Polynome vom Grade \(n\) in \(\varOmega\) sind. Verf. nennt (1) \textit{eine Repräsentation der Transformation, \(n\) den Grad dieser Transformation } und den Minimalgrad aller Repräsentationen einer Transformation \textit{die Ordnung der Transformation}. Er bezeichnet ferner \(C\) und \(C^\prime\) als \textit{kollinear äquivalent in} \(\varOmega\), \(C \simeq C^\prime\), wenn es eine lineare Transformation in \(\varOmega\) gibt, die \(C\) in \(C^\prime\) überführt. Nach einem Satz von Poincaré -der mit Beweis wiedergegeben wird -- gibt es immer eine Repräsentation vom Grade 2 in \(\varOmega\). Als Hauptergebnis der bisherigen Untersuchungen ergibt sich der folgende Satz: \textit{Wenn \(C\) und \(C_1\) die Aronholdschen Invarianten \(S\), \(T\) und \(S_1\), \(T_1\) haben und in \(\varOmega\) äquivalent sind, so ist \(S_1 = S\alpha^4 \), \(T = T\alpha^6\), wo \(\alpha\) zu \(\varOmega\) gehört}. Für den äquianharmonischen Fall (\(S = 0\)) führt jedoch die vom Verf. angewandte Methode nicht immer zum Ziel, wenn \(\varOmega\) nicht-algebraisch und imaginär ist; dieser Fall läßt sich durch eine andere Methode erledigen, die vom Verf. angedeutet wird. Verf. hat mehrere Hilfsmittel entwickelt, die in weiteren Untersuchungen angewandt werden sollen.
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