Sui punti di diramazione delle trasformazioni continue e sull'area delle superficie in forma parametrica. (Q2580596)
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scientific article; zbMATH DE number 2500362
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
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| English | Sui punti di diramazione delle trasformazioni continue e sull'area delle superficie in forma parametrica. |
scientific article; zbMATH DE number 2500362 |
Statements
Sui punti di diramazione delle trasformazioni continue e sull'area delle superficie in forma parametrica. (English)
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1942
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Es sei \(\varPhi = (x= x(u, v), y= y(u, v))\) eine eindeutige stetige Abbildung des Quadrates \(A\) der \(u\), \(v\)-Ebene in das Quadrat \(K\) der \(x\), \(y\)-Ebene. Ist \(r\) ein Jordanbereich, d. h. die abgeschlossene Hülle eines von der Jordankurve \(c\) begrenzten Gebietes aus \(A\), und ist \(C =\varPhi (c)\) das Bild von \(c\), so sei \(O(x, y; C)\) der Kroneckersche Index von \((x, y)\) bezüglich \(C\), ferner sei \(o(x, y; C) = 0\) oder \(= 1\), je nachdem \(O(x, y; C) = 0\) oder \(\neq 0\). Man setze: \[ \textstyle \psi (x,y;\varPhi )= \overline{\text{Grenze}}\bigl(\sum\limits_{\nu }o(x,y;C_\nu )\bigr), \varPsi (x,y;\varPhi )=\overline{\text{Grenze}}\bigl(\sum\limits_{\nu }|\,O(x,y;C_\nu )\,|\bigr), \] wobei die \(\overline{\text{Grenze}}\) gebildet wird über alle Zerlegungen von \(A\) in endlich viele Jordanbereiche \(r_{\nu }\) mit den Begrenzungskurven \(c_{\nu }\). Es sind \(\psi \) und \(\varPsi \) unterhalb stetig, ferner ist \(\psi =0\) dann und nur dann, wenn \(\varPsi =0\) ist. Bis auf abzählbar viele Ausnahmepunkte ist \(\psi (x,y;\varPhi )=\varPsi (x,y;\varPhi )\). Es gibt also nur abzählbar viele \textit{Verzweigungspunkte} (kurz V. P.) von \(\varPhi \), wenn die V. P. durch \(\psi \neq\varPsi \) gekennzeichnet werden. -- Man setze \[ W(\varPhi )=\textstyle \iint\limits_{K}\psi (x,y;\varPhi )\,dxdy=\iint\limits_{K}\varPsi (x,y;\varPhi )\,dxdy \] und bezeichne \(\varPhi \) als von \textit{beschränkter Variation} (kurz: v. b. V.), wenn \(W(\varPhi )<+\infty \). Ein Punkt \(Q=(x, y)\) heiße \textit{eigentlicher Punkt} von \(\varPhi (r)\) (vgl. oben), wenn für jede, zu \(\varPhi \) hinreichend benachbarte Abbildung \(\varPhi \)* der Punkt \(Q\) auch zu \(\varPhi ^{\ast}(r)\) gehört; die Menge \(K(r)\) aller eigentlichen Punkte von \(\varPhi (r)\) ist offen. Es sei weiter \(\mathfrak R(x,y;\varPhi )=\overline{\text{Grenze}}\bigl(\sum\limits_{\nu }\varrho (x,y;r_\nu )\bigr)\), die \(\overline{\text{Grenze}}\) genommen über alle Zerlegungen von \(A\) in endlich viele Jordanbereiche \(r_{\nu }\) und unter \(\varrho (x, y; r_\nu )\) die charakteristische Funktion der Menge aller eigentlichen Punkte von \(\varPhi (r_\nu )\) verstanden; es ist \(\mathfrak R(x, y; \varPhi )\) unterhalb stetig. Schließlich sei \(R(x,y;\varPhi )=\overline{\text{Grenze}}\;m\), unter \(m \geqq 0\) alle ganzen Zahlen verstanden derart, daß für jede, zu \(\varPhi \) hinreichend benachbarte Abbildung \(\varPhi \)* der Punkt \(Q = (x, y)\) mindestens \(m\) verschiedene Urbilder besitzt; es ist \(R(x, y, \varPhi )\) unterhalb stetig. Es gilt: \(\mathfrak R(x,y;\varPhi )\leqq R(x,y;\varPhi )\). Setzt man \[ W_{\mathfrak R}(\varPhi )= \textstyle \iint\limits_{K}\mathfrak R(x,y;\varPhi )\,dxdy,\;\;W_{R}(\varPhi )=\iint\limits_{K}R(x,y;\varPhi )\,dxdy, \] so gelten für jede (stetige) Abbildung \(\varPhi \) die Gleichungen \[ W(\varPhi )=W_{\mathfrak R}(\varPhi )=W_R(\varPhi )=L(\varPhi ), \] unter \(L(\varPhi )\) den Lebesgue-Inhalt des (ebenen) Flächenstückes \(\varPhi (A)\) verstanden. Schließlich wird gezeigt: Notwendig und hinreichend dafür, daß das durch \(x=x(u, v)\), \(y=y(u,v)\), \(z=z(u, v)\) definierte (topologische) Quadratbild \(\mathfrak F\) endlichen Lebesgue-Inhalt besitze, ist folgendes: Für jede der drei, durch \(x=x(u, v)\), \(y=y(u, v)\) bzw. \(y=y(u, v)\), \(z=z(u, v)\) bzw. \(z=z(u, v)\), \(x=x(u, v)\) definierten Abbildungen \(\varPhi _1\) bzw. \(\varPhi _2\) bzw. \(\varPhi _3\) gilt: \(W(\varPhi _j)<+\infty \) oder \(W_{\mathfrak R}(\varPhi _j)<+\infty\) oder \(W_R(\varPhi _j)<+\infty \); oder also: Für jedes \(j\) ist eine der vier Funktionen \(\psi \), \(\varPsi \), \(\mathfrak R\), \(R\) Lebesgue-integrierbar.
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