Über Nullpunktsmengen fastperiodischer Funktionen. (Q2580667)

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scientific article; zbMATH DE number 2500430
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    Über Nullpunktsmengen fastperiodischer Funktionen.
    scientific article; zbMATH DE number 2500430

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      Über Nullpunktsmengen fastperiodischer Funktionen. (English)
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      1942
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      \(\mathfrak N\) sei die Menge der Nullpunktsmengen fastperiodischer Funktionen. Die Arbeit behandelt Struktur und Erzeugung von \(\mathfrak N\). Ist \(\mathfrak C \in \mathfrak N\), so ist \(\mathfrak C\) abgeschlossen, aber nicht umgekehrt. Aus \(\mathfrak C_1 \in \mathfrak N\), \(\mathfrak C_2 \in \mathfrak N\) folgt \(\mathfrak C_1 + \mathfrak C_2 \in \mathfrak N\), und so allgemein auch für endlichviele Summanden, aber nicht mehr für abzählbar unendlichviele, selbst wenn die Summe abgeschlossen ist. Auch gilt \(\mathfrak C_1 \cdot \mathfrak C_2 \in \mathfrak N\) und analog sogar für abzählbar unendlichviele Faktoren. Als (eindimensionale) Grundmenge der Periode \(p > 0\) bezeichnet man eine Menge auf der Geraden, die entweder leer oder die ganze Gerade oder ein abgeschlossenes Intervall der Länge \(< p\) ist oder aus einem Punkt und den durch Addition von \(\pm np\) \ (\(n= 1, 2, 3 \dots \)) daraus entstehenden Punkten besteht. \(\mathfrak G\) sei die Menge aller zu beliebigen positiven Perioden gehörigen Grundmengen. Bezeichnet dann \(H(\mathfrak G)\) die Menge aller Mengen, die man als Durchschnitt höchstens abzählbar vieler Mengen erhält, die ihrerseits Summen endlichvieler Mengen aus \(\mathfrak G\) sind, so lautet der Hauptsatz: \(\mathfrak N = H(\mathfrak G)\). Beispiele zeigen, daß die Durchschnittsbildung allein nicht ausreicht, um \(\mathfrak N\) aus \(\mathfrak G\) zu erzeugen. Übertragung auf mehrere Dimensionen.
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