Sur les formules fondamentales de la théorie des groupes finis continus. (Q2582136)
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scientific article; zbMATH DE number 2502889
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sur les formules fondamentales de la théorie des groupes finis continus. |
scientific article; zbMATH DE number 2502889 |
Statements
Sur les formules fondamentales de la théorie des groupes finis continus. (English)
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1941
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Es sei \(x_i' = f_i(x,a)(i = 1,\ldots, n)\) eine \(r\)-gliedrige Gruppe \(G\) im \(R_n, j_1,\ldots,j_r\) seien die Parameter der identischen Transformation, und es sei bei beliebiger Wahl der \(a_k, b_k \;c_i = \varphi_ i(a, b)\). Mit Cartan definiert Verf. \(2r\) Funktionen \(\omega_k(\lambda, u), \overline{\omega}_k(\lambda, u)\) durch die Gleichungen \[ \dfrac{\partial \varphi_k(j, \lambda)}{\partial a_l}\omega_l(\lambda, u)=u_k= \dfrac{\partial \varphi_k(\lambda, j)}{\partial b_l}\overline{\omega}_l(\lambda, u); \] dann lassen sich die Gleichungen \(dx_i' = df_i(x, a)\) so schreiben: \[ dx_i'-\dfrac{\partial f_i(x', j)}{\partial a_l}\overline{\omega}_l(a, da)= \dfrac{\partial f_i(x, a)}{\partial x_k}dx_k, \] worin man statt der \(\overline{\omega}_l(a, da)\) auch die \(\omega_l(a,da)\) einführen kann. Für jede der beiden Parametergruppen von \(G\) erhält man zwei ähnliche Formeln, in deren jeder die zur Parametergruppe gehörigen \(\omega\) und \(\overline{\omega}\) auftreten. -Eine andere Darstellung der Gleichungen \(dc_i=d\varphi_i (a, b)\) schreibt Verf. explizit hin, indem er die \(dc_i\) linear durch die \(\omega(a, da)\), \(\overline{\omega}(b, db)\) ausdrückt, mit Koeffizienten, die bloß von c abhängen. Mit Hilfe einer willkürlichen Funktion \(F(c)\) faßt er sie in eine Gleichung zusammen, aus der schon viel abgelesen werden kann. Setzt man die \(\omega = 0\), so findet man die infinitesimalen Transformationen der 1. Parametergruppe (Lie) und ähnlich die der zweiten. Die Invarianz der \(\omega(a)\) bzw. \(\overline{\omega}(a)\) charakterisiert die erste bzw. zweite Parametergruppe. Schließlich erhält man einfache Formen für die Bedingungen, die aussagen, daß in der Gleichung \(S_aS_b = S_c\) eines der Systeme \(a_i,b_i, c_i\) aus Konstanten besteht. -- Die Arbeit zeigt, daß aus den scheinbar so abgegrasten Bedingungen \(x_i'=f_i(x, a)\), \(c_i=\varphi_i(a,b)\) immer noch merkwürdige neue Dinge hervorgeholt werden können.
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