Sulle condizioni sufficienti per la semicontinuità degli integrali doppi del calcolo delle variazioni. (Q2582222)

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scientific article; zbMATH DE number 2502962
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    Sulle condizioni sufficienti per la semicontinuità degli integrali doppi del calcolo delle variazioni.
    scientific article; zbMATH DE number 2502962

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      Sulle condizioni sufficienti per la semicontinuità degli integrali doppi del calcolo delle variazioni. (English)
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      1941
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      Verf. beweist die Unterhalbstetigkeit des Integrals \[ I_D(z) = \iint\limits_Df(x, y, z (x, y), p(x, y), q(x, y))dx\,dy \;\;\biggl(p = \dfrac{\partial z}{\partial x},\;\;q=\dfrac{\partial z}{\partial y}\biggr) \] im Bereich der im Tonellischen Sinne totalstetigen Funktionen \(z(x, y)\), wobei er über den Integranden \(f(x,y,z,p,q)\) außer der Bedingung \(f\geqq N= \) const keine andere Voraussetzung macht, als daß die Ableitungen \(f_p\) und \(f_q\) existieren und stetig seien, und daß das Variationsproblem \(I_D (z)\) positiv quasiregulär seminormal sei, worunter Verf. versteht, daß die Weierstraßsche \(E\)-Funktion \[ E (x, y, z,\overline{p},\overline{q};p, q) \equiv f(x, y, z, p, q) -f (x, y, z,\overline{p},\overline{q})-(p-\overline{p})\cdot f_{\overline{p}}-(q-\overline{q}) \cdot f_{\overline{p}} \] stets \(\geqq 0\) ausfällt, und daß dabei für jedes Wertepaar \((x, y)\subset D\) auch stets ein \((\overline{p}, \overline{q})\) vorhanden ist, für welches \(E\) wirklich von Null verschieden wird für jedes mögliche Paar \((p, q)\). Der Beweis stützt sich auf folgendes, die gestaltlichen Verhältnisse der dem Variationsproblem zugeordneten geometrischen Figur, der \textit{Figurativa}, beschreibende \textit{Lemma}: Wenn \(I_D(z)\) pos. quasireg. seminormal ist, dann existiert bei willkürlich vorgegebenem \(\varepsilon > 0\) zu jedem Punkt \((x_0, y_0, z_0)\) mit \((x_0, y_0)\subset D\) und zu jedem Wertepaar \((\overline{p}, \overline{q})\) ein Quadrupel von Zahlen \(\lambda, \mu, \nu, \varrho\) mit \(\varrho > 0\), so daß für jeden Punkt \((x, y, z)\) der \(\varrho\)-Umgebung von \((x_0, y_0, z_0)\) mit \((x, y)\subset D\) und beliebiges \(p, q\) die Ungleichung \[ f (x, y, z, p, q)> \lambda p + \mu q +\nu \] gilt, während für \((p - \overline{p})^2 + (q - \overline{q})^2\leqq \varrho^2\) dazu noch \[ f (x, y, z, p, q) < \lambda p + \mu q + \nu + \varepsilon \] richtig ist. Zum Schluß bemerkt Verf., wie die Voraussetzung der Existenz der Ableitungen \(f_p\) und \(f_q\) vermieden werden kann, indem man die Forderung \(E\geqq 0\) durch die andere nach der Konvexität der Figurativa ersetzt (und erweitert), und wie die Unterhalbstetigkeitsaussage abzuändern ist, wenn für ein \(z (x, y)\) der Integrand \(f (x, y, z, p, q)\) nicht mehr summierbar wird.
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