Spazi a connessione proiettiva. Corsi del R. Istituto Nazionale di Alta Matematica. (Q2584091)

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scientific article; zbMATH DE number 2503904
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    Spazi a connessione proiettiva. Corsi del R. Istituto Nazionale di Alta Matematica.
    scientific article; zbMATH DE number 2503904

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      Spazi a connessione proiettiva. Corsi del R. Istituto Nazionale di Alta Matematica. (English)
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      1941
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      Der vorliegende Band umfaßt den hauptsächlichen Inhalt einer vom Verf. am R. Istituto di Alta Matematica in Rom im Jahre 1941 gehaltenen Vorlesung. In der Einleitung erinnert Verf. zunächst in Kürze an die verschiedenen Theorien (Riemannsche Geometrien und Parallelismus nach Levi-Civita, projektive Differentialgeometrie, Ergebnisse von Beltrami, Schläfli und Klein über die Räume konstanter Krümmung und die Möglichkeit einer projektiven Geometrie in ihnen), die die Grundlage bilden, auf der die neuen Geometrien entstanden sind, und skizziert dann die Gedankenrichtung von Weyl, die in einer gewissen Selbständigkeit von der amerikanischen Schule (Eisenhart, Veblen, I. M. Thomas, T. Y. Thomas, Douglas) fortgeführt worden ist, und die die projektiven Eigenschaften eines Raumes mit affinem Zusammenhang untersucht, sowie die davon unabhängigen Gedankengänge Cartans, der auf direktem Wege die projektiven Zusammenhänge konstruiert, indem er auf die Tangentialräume, die zu den einzelnen Punkten der Mannigfaltigkeit \(X_n (u^1, u^2,\dots, u^n)\) gehören, zurückgreift. Diese beiden Richtungen bestimmen auch die Teilung des vorliegenden Bandes in zwei Abschnitte, von denen der erste die projektive Geometrie eines Raumes mit affinem Zusammenhang, der zweite die Räume mit projektivem Zusammenhang im Sinne von Cartan behandelt. Der erste Abschnitt besteht aus vier Paragraphen. \S1 gibt eine kurze Zusammenfassung für Kenner der Tensoralgebra und -analysis eines Raumes mit affinem Zusammenhang bis zur Aufstellung der Äquivalenzbedingungen zweier solcher Zusammenhänge, die auf verschiedene Parameter bezogen gedacht sind. \S2 geht nun gleich auf den Grund der Sache mit dem Problem der projektiven Transformationen eines affinen Zusammenhangs. Es handelt sich also um die Aufsuchung aller affinen Zusammenhänge, die die gleichen geodätischen Linien (oder Autoparallelen oder auch Wege) wie ein vorgegebener affiner Zusammenhang mit den Komponenten \(L^i_{hk}\) besitzen. So kommen auf rechnerischem Wege nach der Methode von T. Y. Thomas die ``Komponenten des projektiven Zusammenhangs'' \(\varPi_{hk}^i\) hinein, die sich bei Ersetzung der \(L_{hk}^i\) durch die Komponenten einer anderen affinen Übertragung mit den gleichen geodätischen Linien nicht ändern, sowie der ``projektive Parameter'' von Thomas auf den geodätischen Linien ( \S3). Bekanntlich genügen die \(\varPi_{hk}^i\) \textit{nicht} dem gleichen Transformationsgesetz wie die \(L_{hk}^i\), und daher führt die mittels der \(\varPi_{hk}^i\) durch den gleichen Formalismus wie die mittels der \(L_{hk}^i\) konstruierte Ableitung nicht mehr Tensoren in Tensoren über, und, wie Verf. hervorhebt, erleidet der ``projektive Parameter'' beim Übergang von den \(L_{hk}^i\) zu den \(\bar L_{hk}^i\) eine affine und picht eine projektive Transformation und ist überdies gegenüber Koordinatentransformationen nicht invariant, besitzt demnach keine geometrische Bedeutung, was also seine Betrachtung uninteressant macht. Die \(\varPi_{hk}^i\) können als Zwischenglied zur Konstruktion der beiden Weylschen Tensoren dienen, von denen einer die gegenüber projektiven Transformationen des Zusammenhangs invariante projektive Krümmung darstellt, während dem anderen diese Invarianzeigenschaft nur für \(n = 2\) zukommt. Mittels ihrer läßt sich auch die Bedingung dafür ausdrücken, daß ein Raum mit affinem Zusammenhang projektiv eben, d. h. auf einen gewöhnlichen affinen Raum derart abbildbar sei, daß die geodätischen Linien des ersten in die Geraden des zweiten übergehen. Analog (\S\,3) kann der projektive Parameter von Thomas trotz seiner geometrischen Belanglosigkeit als Zwischenglied zur Konstruktion eines Systems projektiver Normalkoordinaten in einem Punkte \(O\) von \(X_n\) sowie eines projektiven Parameters auf den von \(O\) ausgehenden geodätischen Linien verwendet werden, der durch einen Wechsel in den krummlinigen Koordinaten einer linearen Transformation unterworfen wird. Dabei ist mit einigen Modifikationen das Verfahren von Veblen für die bekannte Konstruktion lokal-affiner Koordinaten zu wiederholen. Dieses versuchsweise Vortasten ist sicherlich recht wenig befriedigend. Von begrifflichem Standpunkt aus ist daher das Verfahren von \textit{L. Berwald} [Ann. Math. (2) 37, 879--898 (1936; JFM 62.0878.02)] vorzuziehen, der, um einen projektiven Parameter auf den geodätischen Linien festzulegen, von einer Schwarzschen Differentialgleichung ausgeht. Aber auch hier erfolgt die Bestimmung \textit{einer} solchen Gleichung auf Grund von Plausibilitätskriterien, deren Notwendigkeit nicht einleuchtet; diese führen zu einer Erweiterung des Komponentensystems \(\varGamma_{hk}^i\) eines symmetrischen affinen Zusammenhanges mit vorgegebenen geodätischen Linien in ein neues System \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) mit \(\lambda, \mu, \nu= 0, 1,\dots, n\), dessen Komponenten sich bei Variablenänderung wie diejenigen des symmetrischen affinen Zusammenhanges in \(n + 1\) Dimensionen verhalten. Ebenfalls aus formalen Gründen, nämlich, um den auf den projektiven Parameter bezogenen Gleichungen der Geodätischen die gleiche Form zu geben, die sie in einem affinen Zusammenhang bei Beziehung auf einen affinen Parameter haben, wird man zur Einführung eines neuen Differentials \(du^0\) und einer neuen Variablen (gauge variable) längs jeder geodätischen Linie gezwungen, denen ebenfalls keine geometrische Bedeutung zukommt. In bezug auf die griechischen Zeiger und auf die \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) kann man projektive Theorien, kovariante Ableitungen und damit Krümmungstensoren einführen, und da die Erweiterung \(\varGamma_{hk}^i\) zu den \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) in weitem Maße willkürlich ist, lassen sich die hinzugefügten neuen Komponenten so bestimmen, daß für sie die projektive Krümmung verschwindet. Man erhält so ein Komponentensystem eines projektiven Zusammenhanges \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) der mit dem \textit{normalen} Zusammenhang identisch ist, der auf ganz anderem und geometrisch auch noch nicht geklärtem Wege von Cartan eingeführt wurde. Auch der normale Zusammenhang von Thomas, der in bezug auf ein bestimmtes krummliniges Bezugssystem definiert wird, ist kein geometrischer Begriff, der lediglich mit der projektiven Geometrie der Mannigfaltigkeit mit affiner Übertragung zusammenhängt. Der zweite Abschnitt ist den projektiven Zusammenhängen im Sinne von Cartan gewidmet. Zunächst betrachtet Verf. eine Mannigfaltigkeit in einem projektiven Umgebungsraum und untersucht die Korrespondenz zwischen Berührungsräumen in unendlich benachbarten Punkten, die durch Projektion eines Raumes auf den anderen von dem passenden Festraum aus entsteht. Diese Korrespondenz zwischen den Punkten der beiden Räume ist das erste Beispiel eines projektiven Zusammenhanges; analytisch läßt sie sich durch Parameter \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) ausdrücken, die dem schon oben behandelten Gesetz genügen. Schon bei diesem einfachen Falle treten infolge des in den homogenen Koordinaten freibleibenden Proportionalitätsfaktors Unannehmlichkeiten auf. Verf. kommt das Verdienst zu, die verschiedenen Typen lokaler Bezugssysteme sauber unterschieden zu haben, jedoch ist ihre geometrische Kennzeichnung nicht vollständig, da die von Whitehead und Čech angegebene Konstruktion hinfällig ist. Der Gedanke des projektiven Zusammenhanges als projektiver Korrespondenz zwischen unendlich benachbarten Berührungsräumen läßt sich nach Cartan auf eine beliebige \(X_n\) übertragen, indem man \textit{in Gedanken} jedem Punkte der \(X_n\) einen projektiven \(S_n\), der als Tangentialraum bezeichnet wird, zuordnet. Man bestimmt auf diese Weise das Tangentialbild einer Kurve auf dem zu einem ihrer Punkte gehörigen Tangentialraum, und dieses führt zu der vom Verf. eingeführten Deviationsprojektivität sowie zu einem Parametersystem des Zusammenhanges, das die Konstruktion kovarianter Ableitungen projektiver Tensoren ermöglicht. -- Auch hier lassen die Bezugssysteme und die durch analytische Zweckmäßigkeitsgründe nahegelegten zusätzlichen Bedingungen keine geometrischen Deutungen zu. Die Geodätischen des Zusammenhangs sind die Kurven mit geradlinigem Tangentialbild. Ihre Differentialgleichungen können durch Einführung eines projektiven Parameters auf ihnen und einer neuen Variablen \(u^0\) (man denke an die gauge variable von oben) auf die gleiche Form gebracht werden wie im affinen Falle. Verf. beweist, daß die affinen Zusammenhänge mit gleichen Geodätischen durch Vorgabe eines Feldes von Hyperebenen auf den Tangentialräumen bestimmt sind. Ein weiteres Verdienst des Verf. ist die tatsächliche geometrische Konstruktion der projektiv ebenen Räume, die auf einen projektiven \(S_n\) derart abbildbar sind, daß die Geodätischen des Zusammenhanges in gerade Linien übergehen. -- Das zyklische Hereinführen der Tangentialräume leitet dann zum Begriff der Krümmung und der Windung über; es ist jedoch zu beachten, daß im Gegensatz zum affinen Falle das Verschwinden der Krümmung das Verschwinden der Windung nach sich zieht. In der Cartanschen Theorie erscheint die Konstruktion der zu einem Punkte \(O\) gehörigen projektiven Normalkoordinaten viel natürlicher als in der Theorie der amerikanischen Schule: Es sind einmal die inhomogenen projektiven Koordinaten der Bildpunkte, die zu den Punkten der Mannigfaltigkeit im Tangentialraum von \(O\) entstehen, indem man zu jedem Punkte \(P \not = O\) das Tangentialbild der Geodätischen \(OP\) konstruiert. Von diesen Koordinaten aus gelangt man zu homogenen Koordinaten, zu einem projektiven Parameter auf den Geodätischen und schließlich zu einem bis auf ganze lineare Transformationen definierten sogenannten anholonomen Parameter. Neben den holonomen normalen Bezugssystemen lassen sich auch anholonome Bezugssysteme einführen, die vorläufig einen stärker betonten geometrischen Charakter haben als die anderen, und die entweder nach dem Vorgehen von \textit{É. Cartan} [Ann. Math. (2) 38, 1--13 (1937; JFM 63.0691.01)] definiert werden können, der jedoch nicht eine Darstellung der projektiven Tensoren in dem Tangentialraum angibt, oder nach der Methode des Verf. [Atti Accad. Italia, Rend. Cl. Sci. fis. mat. natur. (7) 2, 106--116 (1940; JFM 66.0883.01)], die eine Erweiterung des von ihm im affinen Falle eingeschlagenen Verfahrens darstellt. Schließlich berichtet Verf. auch über die homogenen krummlinigen Koordinaten, die von van Dantzig, Schouten und Haantjes benutzt wurden, sowie über die entsprechenden Zusammenhangsparameter, die damit gebildeten kovarianten Ableitungen, Krümmung und Windung; jedoch ist ihr geometrischer Gehalt schwer zu erkennen. Nachdem so für die projektiven Zusammenhänge Normalkoordinaten und -bezugs\-systeme eingeführt sind, ist es natürlich, zu den Erweiterungen der projektiven Tensoren und zu den normalen projektiven Tensoren überzugehen; dies geschieht hier durch eine Erweiterung der vom Verf. [Ann. Mat. Pura Appl. (4) 19, 315--325 (1940; JFM 66.0893.01)] für den affinen Fall angegebenen geometrischen Konstruktion. Dies ist die einzige nicht formale Rechtfertigung der von der amerikanischen Schule in den letzten 20 Jahren eingeführten und verwendeten Operation der Erweiterung; eine weitere Rechtfertigung, auf die Verf. (S. 88, 200, 201, 282, 286) hinweist, die ihm Ref. (1939/40) mitgeteilt hat, ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Schließlich folgt im allgemeinen Teil die \((n + 1)\)-dimensionale affine Deutung der projektiven \(n\)-dimensionalen Zusammenhänge. Die Möglichkeit hierzu entspringt daraus, daß man den Parameter \(u_0\) (Whitehead) auch als krummlinige Koordinate oder die homogenen krummlinigen Koordinaten von van Dantzig und Schouten betrachtet; sieht man jedoch von den formalen, Analogien ab, so behandelt man in Wirklichkeit auf diese Weise gar nicht die Geometrie einer \(X_{n+1}\) mit affinem Zusammenhang, sondern diejenige einer \(X_{n+1}\) und einer Linienkongruenz in \(X_{n+1}\), was etwas ganz anderes ist. Ebenfalls von geringem geometrischen Inhalt (wenigstens zur Zeit) scheinen die allgemeineren projektiven Ableitungen in homogenen und nicht homogenen Koordinaten zu sein, die durch Fallenlassen einiger auf die Parameter der (\(n + 1\))-dimensionalen Deutung bezüglichen Beschränkungen entstehen. Zwei weitere Paragraphen sind den Anwendungen der besprochenen Theorien gewidmet. Die erste Anwendung bezieht sich auf die zum größten Teil vom Verf. geleistete Untersuchung der Mannigfaltigkeiten in einem projektiven Raum oder besser dieser Mannigfaltigkeiten und eines Feldes von Räumen, die ihren Punkten zugeordnet werden; im Sonderfalle der Hyperflächen führt diese Untersuchung zum Analogon der für die Flächen des \(S_3\) von Fubini eingeführten Formen; Verf. bemerkt selbst, daß diese Behandlung, die auf verschiedene Art auf die Räume mit projektivem Zusammenhang und auf anholonome Räume erweitert wurde, dem geometrischen Inhalt nicht gerecht wird. -- Von größerem Interesse ist die andere Anwendung der projektiven Theorie auf die Relativitätstheorie. Nach einer kurzen Skizze der ersten Theorien von Einstein (1913/16) und Weyl (1918) zur Einbettung des elektromagnetischen Feldes in der Geometrie des Weltalls von Eddington (1921), Einstein (1923/25), Eisenhart und I. M. Thomas (1926), Einstein (1928) und Straneo (1932) verweilt Verf. länger bei den Theorien von Kaluza (1921; Universum gleich \(V_4\), die einer Riemannschen \(V_5\) angehört mit der Bedingung, daß die Ableitungen der untersuchten Größen nach der 5. Koordinate verschwinden), von Einstein und Mayer (1931; Universum gleich Riemannsche \(V_4\), der in jedem Punkte ein euklidischer \(R_5\) zugeordnet ist) und von Vranceanu (1935; Universum gleich anholonome Hyperfläche mit Riemannscher Metrik im 5-dimensionalen Umgebungsraum). Der Veblenschen Theorie wird eine allgemeinere Theorie der Mannigfaltigkeiten mit projektivem Zusammenhang vorausgeschickt, in deren Tangentialräumen ein Feld von Quadriken vorgegeben ist, das beim projektiven Translationsgesetz erhalten bleibt; man hat also eine lokal nicht euklidische Geometrie und ebenso eine euklidische Geometrie, indem man die Polarhyperebene des Punktes bezüglich der zu ihm gehörigen Quadrik betrachtet. Durch Spezialisierung der eingeführten Begriffe entstehen aus dieser Theorie sowohl diejenige von Veblen (1930) als auch die von Schouten (1935). Den Band beschließen ein Verzeichnis von 217 Arbeiten, das mit der beim Verf. bekannten Sachlichkeit und Genauigkeit zusammengestellt ist, und eine Reihe kritischer Anmerkungen. Diesen kommt insofern besonderes Interesse zu, als sie die Stellung des Verf. bezüglich der erhaltenen Ergebnisse und seine Ansichten über deren Vertiefung zum Ausdruck bringen. Erst diese Noten geben einen Eindruck davon, welche große Arbeit Verf. durch Vergleich, Vereinheitlichung und neue Darstellung des vorhandenen Materials bei der Gestaltung seines Textes geleistet hat; und nur in ihnen finden sich mit größter Bescheidenheit versteckt die wesentlichen Beiträge, die Verf. selbst zur Theorie geleistet hat (kovariante Ableitung für Tensoren mit mehreren Indizesarten oder \(D\)-Symbolik, Tangentialbilder und Deviationsprojektivität, geometrische Konstruktion der projektiv ebenen Räume und der Erweiterungen, Klassifikation der Typen von Bezugssystemen usw.). Vielleicht wird dem Leser der vorliegenden Zusammenfassung recht wenig wirklich gesichert erscheinen in einer Theorie, die zu einer übermäßigen Zahl von Arbeiten Veranlassung gegeben hat, aber es ist gerade eines der Ziele des R. Istituto di Alta Matematica, den verschiedenen Theorien auf den Grund zu gehen und den Klärungsprozeß zu beschleunigen, der allein zu neuen und haltbaren Entdeckungen führen kann. Der vorliegende Band von Bortolotti stellt die gründlichste Zusammenfassung aller bisher in der Theorie der Zusammenhangsräume erreichten Ergebnisse und den ernstesten Versuch dar, sich durch den Dschungel der verschiedenen mühsamen und teilweise illusorischen Formalismen einen Weg zum Licht der geometrischen Wahrheiten zu bahnen. Keiner, der auf diesem Weg fortschreiten will, wird das Werk entbehren können.
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