Sur une classe de surfaces à double courbure continue. (Q2584124)

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scientific article; zbMATH DE number 2503934
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    Sur une classe de surfaces à double courbure continue.
    scientific article; zbMATH DE number 2503934

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      Sur une classe de surfaces à double courbure continue. (English)
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      1941
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      Der Untersuchung zugrunde gelegt sind solche Orthoflächen \(F\), deren Paratingent von mindestens 3. Ordnung in jedem Flächenpunkt nur aus einer endlichen Anzahl von Geraden besteht (betr. solcher Flächen vgl. \textit{Mirguet}, Bull. Sci. Math. (2) 44 (1940), 257-268; F. d. M. 66, 977 (JFM 66.0977.*); Orthofläche \(=\) Fläche, deren Paratingent in jedem Punkt unvollständig ist). Die Krümmungsverhältnisse in einem Punkt \(P\) von \(F\) werden zunächst an den Schnittbogen \(FH\) von \(F\) mit Vertikalhalbebenen \(H\) von \(F\) in \(P\) erläutert. Dabei bedeutet \(H\) eine Halbebene, welche von einer durch \(P\) gehenden Geraden \(g\), die nicht im Paratingent von \(F\) in \(P\) enthalten ist, einer sogenannten Vertikalen, begrenzt wird. Je nachdem \(FH\) in der Umgebung von \(P\) oberhalb oder unterhalb seiner Halbtangente \(h\) von \(F\) in \(P\) liest (bezogen auf eine Orientierung von \(g\)) oder keines von beidem der Fall ist, heißt die Halbebene \(H\) eine Ober-\(H\) bzw. Unter-\(H\) bzw. indifferente \(H\). Entsprechend wird die zugehörige Halbtangente \(h\) als Ober-\(h\), bzw. Unter-\(h\), bzw. indifferente \(h\) bezeichnet. Betr. Existenz und Lage dieser verschiedenen \(H\) und \(h\) werden für den Fall, daß in \(P\) die Tangentenebene \(T\) an \(F\) existiert, folgende Sätze ohne Beweis angegeben: 1) Innerhalb des Winkelraums (\(< \pi\)) zwischen einer Ober-\(H\) und einer Unter-\(H\) von \(F\) in \(P\) schneidet \(T\) die Fläche \(F\) längs einer Orthokurve. 2) Wird \(F\) von \(T\) geschnitten, so gibt es auf \(T\) ein Paar von Scheitelwinkeln der Öffnung \(\alpha\) mit \(0 \leqq \alpha < \pi\), innerhalb derer keine Ober-\(h\) und außerhalb derer keine Unter-\(h\) existieren. Indifferente \(h\) können höchstens als Scheitel der Winkel \(\alpha\) auftreten. Wenn \(\alpha > 0\), wird \(P\) ein Punkt von doppelter wahrer Krümmung (kurz d. w. K.) genannt. Die beiden Trägergeraden der Schenkel von \(\alpha\) heißen Limesparatingenten bei doppelter Krümmung (kurz: d. K. Limesparatingenten); sie sind Paratingenten von mindestens 3. Ordnung. -- Im folgenden werden statt der Vertikalhalbebenen \(H\) die Vertikalvollebenen \(E\) von \(F\) in \(P\) betrachtet. Der Schnittbogen \(FE\) einer Ebene \(E\) mit \(F\) heißt lokal positiv bzw. negativ konkav, wenn in \(E\) eine Gerade \(q\) durch \(P\) existiert derart, daß \(FE\) in der Umgebung von \(P\) nur oberhalb bzw. nur unterhalb von \(q\) liegt. In allen andern Fällen wird von der Konkavität Null gesprochen. Die Gerade \(q\) wird als Diskriminante des Vorzeichens der Konkavität in \(P\) bezeichnet. Es gelten dann die folgenden Sätze: 1) Auf beliebigen Orthoflächen sind die Punkte von d. w. K. die einzigen Punkte, für welche unendlich viele Vertikalebenen \(E\) lokal-positiv konkave Schnittbogen \(FE\) und ebenfalls unendlich viele Ebenen \(E\) lokal negativ konkave Schnittbogen tragen. 2) \textit{Lemma}: Wenn die Punkte \(P_\nu\) von \(F\) gegen \(P \in F\) konvergieren, und wenn die durch \(P_\nu\) gelegte zur Vertikalebene \(E\) von \(F\) in \(P\) parallele Vertikalebene \(E_\nu\) das entgegengesetzte Konkavitätszeichen besitzt wie \(E\) selbst, dann enthält \(E\) mindestens \textit{eine} Paratingente von \(F\) in \(P\) von höherer als 2. Ordnung. 3) Folgerungen: a) Ein Punkt von d. w. K. kann Limes nur von Punkten von d. w. K. sein und seine d. K. Limesparatingenten sind Limiten der d. K. Limesparatingenten der Nachbarpunkte. b) In einem Punkt \(P\) von \(F\), in dem die Tangentenebene an \(F\) existiert, sind die d. K. Limesparatingenten die einzigen Paratingenten von höherer als 2. Ordnung.
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