Concerning relatively non-alternating transformations. (Q2584366)

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scientific article; zbMATH DE number 2504142
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    English
    Concerning relatively non-alternating transformations.
    scientific article; zbMATH DE number 2504142

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      Concerning relatively non-alternating transformations. (English)
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      1941
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      Verallgemeinerung der von \textit{G. T. Whyburn} (Amer. J. Math. 56 (1934), 254-302; JFM 60.0509.*) gegebenen Definition nicht-alternierender Transformationen. \(T (M) = N\) sei eine einwertige stetige Transformation des kompakten Hausdorffschen Raumes \(M\). \ \(G = [z]\) sei eine Gesamtheit abgeschlossener Teilmengen von \(N\), die \(N\) bedecken (bei Whyburn ist \(G\) die Gesamtheit der Punkte von \(N\)). Dann heißt \(T\) nicht-alternierend bezüglich \(G\), wenn für kein \(Z\) von \(G\) die Menge \(T^{-1}(Z)\) den Raum \(M\) trennt zwischen zwei Punkten \(T^{-1}(y)\) für jeden Punkt \(y\) von \(N\). Wie bei Whyburn heißt \(T\) monoton, wenn \(T^{-1}(y)\) für jedes \(y\) von \(N\) zusammenhängend ist. Dann gilt der Satz: \(T\) ist dann und nur dann monoton, wenn \(T\) nicht-alternierend bezüglich der Gesamtheit aller geschlossenen Mengen von \(N\) ist. Ergebnisse von Whyburn (a. a. O.) über Ketten werden verallgemeinert.
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