On the integrals of canonical systems. (Q2584385)

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scientific article; zbMATH DE number 2504166
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    English
    On the integrals of canonical systems.
    scientific article; zbMATH DE number 2504166

      Statements

      On the integrals of canonical systems. (English)
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      1941
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      Verf. betrachtet ein kanonisches System \[ \frac {\partial x_k}{\partial t} =\frac {\partial H}{\partial y_k},\quad \frac {\partial y_k}{\partial t} =-\frac {\partial H}{\partial x_k}\qquad (k=1,\ldots,n;\;\;n>1), \] wo \(H\) eine Potenzreihe der \(x_k\) und \(y_k\) mit reellen Koeffizienten ist, die mit Gliedern zweiter Ordnung beginnt. Die charakteristischen Wurzeln des linearen Systems, das man durch Weglassen der höheren Potenzen erhält, sind dann zu je zweien entgegengesetzt gleich, können also in der Form \(\pm\lambda _1,\pm\lambda _2, \ldots,\pm\lambda _n\) angenommen werden. Verf. macht noch die Einschränkung, daß zwischen den \(\lambda _k\) keine lineare Relation \(\sum g_k\lambda _k=0\) besteht mit ganzzahligen \(g_k\) die nicht alle verschwinden. Das System hat natürlich das am Nullpunkt analytische Integral \(H\), und man kann fragen, ob die Gesamtheit aller am Nullpunkt analytischen Integrale mit den analytischen Funktionen von \(H\) erschöpft ist, oder ob es noch andere gibt. Formale Reihen kann man zwar nach einer von \textit{E. T. Whittaker} [Proc. Lond. Math. Soc. 84, 206--221 (1902; JFM 33.0746.01)] herrührenden Methode aufstellen, aber sie scheinen ``im allgemeinen'' divergent zu sein; genaueres ist bisher nicht bekannt. Verf. nennt nun die Funktion \(H\) singular, wenn es keine weiteren am Nullpunkt analytischen Integrale gibt, im andern Fall regulär, und es gelingt ihm zu zeigen, daß die singulären Funktionen \(H\) überall dicht liegen in folgendem Sinn: Bezeichnet man die Koeffizienten von \(H\) in irgend einer Reihenfolge mit \(h_1,h_2,\ldots \), ist ferner \(c_1,c_2,\ldots \) irgendeine Folge reeller und \(\varepsilon _1,\varepsilon _2,\ldots \) eine Folge positiver Zahlen, so gibt es ein singulares \(H\) mit Koeffizienten in den Intervallen \[ c_\nu -\varepsilon _\nu <h_\nu <c_\nu +\varepsilon _\nu \qquad (\nu=1,2,3,\ldots ). \] Dagegen findet Verf. nichts über die Verteilung der regulären Funktionen \(H\), und auch die Frage, ob diejenigen Funktionen \(H\), die nun bei ganz speziellen Problemen, etwa dem eingeschränkten Dreikörperproblem, auftreten, zu den regulären oder singulären gehören, scheint ihm mit den heutigen Mitteln der Analysis noch nicht angreifbar.
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