Biegeschwingungen eines Stabes mit kleiner Vorkrümmung, exzentrisch angreifender pulsierender Axiallast und statischer Querbelastung. (Q2584565)

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scientific article; zbMATH DE number 2504321
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    Biegeschwingungen eines Stabes mit kleiner Vorkrümmung, exzentrisch angreifender pulsierender Axiallast und statischer Querbelastung.
    scientific article; zbMATH DE number 2504321

      Statements

      Biegeschwingungen eines Stabes mit kleiner Vorkrümmung, exzentrisch angreifender pulsierender Axiallast und statischer Querbelastung. (English)
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      1941
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      Die Biegeschwingungen eines geraden Stabes, der durch eine zentrisch angreifende schwingende Axialkraft beansprucht wird, hat Verf. in den Mitt. Forsch.-Anst. Gutehoffnungshütte-Konzern 8 (1940), 1-15 (F. d. M. 66, 1045) behandelt. Durch Verkrümmung, Exzentrizität und statische Querlast wird ein synchron schwingendes zusätzliches Biegemoment erzeugt; die a. a. O. diskutierte homogene (Mathieusche) Differentialgleichung wird durch dieses inhomogen: \[ q^2\frac{d^2v}{ds^2}+\frac \vartheta\pi q \frac{dv}{ds}+(1-\varepsilon \cos s)v=\varepsilon\cos s \] (\(v\) Auslenkung, \(q\) dimensionslose Frequenz, \(s=\omega t\), \(\varepsilon\) Lastglied). Die Integration gelingt mit Hilfe eines Satzes von \textit{E. Trefftz} (Vorträge aus dem Gebiet der Aerodynamik und verwandter Gebiete, Aachen 1929). Der Stab führt einerseits die ``homogene'' Schwingung aus, die im wesentlichen gekennzeichnet ist durch Instabilität im Bereich der \(2/n\)-fachen Eigenfrequenzen des Stabes, (\(n=1\), 2, \dots), andererseits die ``inhomogene'' Schwingung, die etwa der des gedämpften Stabes unter schwingender Querlast entspricht, also Amplitudenmaxima beim \(1/n\)-fachen der Eigenfrequenzen des Stabes aufweist. Infolge der immer vorhandenen Dämpfung sind von praktischer Bedeutung nur die Fälle \(n=1\) der Grund- sowie höchstens der ersten Oberschwingung des Stabes.
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