Some aspects of non-stationary airfoil theory and its practical application. (Q2584789)

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scientific article; zbMATH DE number 2504500
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    English
    Some aspects of non-stationary airfoil theory and its practical application.
    scientific article; zbMATH DE number 2504500

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      Some aspects of non-stationary airfoil theory and its practical application. (English)
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      1941
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      Es wird die Amplitude der Torsionschwingung eines Gebläseflügels berechnet der im Nachstrom eines Kranzes von Eintrittsleitschaufeln arbeitet. Durch sie erfährt, nämlich die Axialgeschwindigkeit Störungen, die auf den umlaufenden Flügel periodische Kräfte ausüben und ihn so zu gefährlichen Schwingungen anregen können. Bei Beschränkung auf einen ``mittleren'' Querschnitt kann die ebene instationäre Tragflügeltheorie zur Berechnung dieses instationären Effekts herangezogen werden, der jetzt als senkrechte Bö von periodischem (sinusförmigem) Geschwindigkeitsprofil aufzufassen ist. Hierzu sowie für Schlagund Drehschwingung werden die an sich bekannten Formeln für Kraft und Moment in der Arbeit selbst angegeben. Ein Zahlenbeispiel am Schluß zeigt, daß entgegen der Faustregel die Schwingungsamplitude klein bleiben kann, wenn die erregende Frequenz mit der aus den elastischen Größen gegebenen Eigenfrequenz zusammenfällt.
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