On the quantisation of electron wave functions. (Q2585050)
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scientific article
Language | Label | Description | Also known as |
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English | On the quantisation of electron wave functions. |
scientific article |
Statements
On the quantisation of electron wave functions. (English)
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1941
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In \S~1 stellt Verf. die Theorie von \textit{Pauli} und \textit{Weißkopf} (Helvetica physic. Acta 7 (1934), 709-731; F. d. M. \(60_{\text{II}}\), 1435) zusammen (Variation einer Legrangefunktion zweiter Ordnung in den Ableitungen von \(\varphi\) und \(\varphi^*\)) \[ \int mc^2(\varphi^*\varphi+\chi^{*a}\chi_a)dv,\quad \chi_a=D_a\varphi,\quad D_a=\left(\dfrac{\partial}{\partial x^a}+ieA_a\right), \quad a=0,1,2,3. \tag{1} \] Der Stern bedeutet den Hermitesch konjugierten Ausdruck. Verf. quantelt gemäß \[ [\varphi(\vec x'), \pi_\varphi(\vec x)]_-= -hi\delta(\vec x'-\vec x),\quad [\pi_{\varphi^*}(\vec x'),\varphi^*(\vec x)]_-= hi\delta(\vec x'-\vec x). \tag{2} \] In \S~2 geht Verf. aus von dem zu (1) analogen Integral \[ \begin{multlined} \int mc^2(\bar \varphi_A\varphi^A+\bar\chi_{\dot B}\chi^{\dot B})dv\\ \chi^{\dot B}=d^{A\dot B}=\varphi_A, \quad d^{A\dot B}=\sigma^{aA\dot B}D_a, \quad A=1,2; \quad \dot A=\dot 1,\dot 2, \end{multlined} \tag{3} \] das ebenso die Ableitungen zweiter Ordnung von \(\varphi\) und von dem ladungskonjugierten Ausdruck \(\bar\varphi\) enthält. \(\varphi_1\), \(\varphi_2\), \(\bar\varphi_1\), \(\bar\varphi_2\) transformieren sich wie vier unabhängige Veränderliche der Diracschen Theorie zum Unterschied zu den beiden Veränderlichen \(\varphi\) und \(\varphi^*\) der Theorie von Pauli und Weißkopf. Die kanonisch konjugierten Veränderlichen werden eingeführt durch \[ \pi_\varphi=\partial L/\partial(\partial\varphi/\partial t) \qquad \text{usw. bzw.} \qquad \pi_{\varphi_A}=\sigma^{0P\dot Q}\partial L/\partial \left(\partial^{P\dot Q}\varphi_A\right). \tag{4} \] Die Quantelung (\S~3) erfolgt durch Ersetzung der Kommutatoren in (2) durch die Antikommutatoren \[ \begin{aligned} \left[\varphi_A\left(\vec x\right),\pi_{\varphi_B}\left(\vec x'\right)\right]_+ & =-h\delta\left(\vec x-\vec x'\right)\delta_A^B, \tag{5} \\ \left[\pi_{\bar\varphi_A}\left(\vec x\right), \bar\varphi_B\left(\vec x'\right)\right]_+& =ih\delta\left(\vec x-\vec x'\right)\delta_B^A. \end{aligned} \] Verf. hat durch den Ansatz (3) die formale Parallelität zwischen den Theorien von Dirac und Pauli-Weißkopf gezeigt. Die Ergebnisse stimmen natürlich mit den bekannten überein. -- In \S~4 wird die Wechselwirkung zwischen dem elektromagnetischen Feld und den \(\varphi_A\), \(\bar\varphi_A\) eingeführt, um (ohne Quantelung) zum Impuls-Energie-Tensor \(T^{ab}\) von \textit{Tetrode} (Z. Physik 49 (1928), 858-864; F. d. M. 54, 975) zu gelangen. -- In \S~5 wird die von \textit{Kramers} (Hand- und Jahrbuch der chem. Physik I (1938), S. 452) erkannte Schwierigkeit erörtert. Zur Aufstellung einer kanonischen Quantentheorie kann man nur mit Hilfe der Störungstheorie gelangen \(\Bigl(\)Fortlassen des Ausdrucks \(\int \text{div} \left(\vec A_{\text{long}}, \vec J\right)\Bigr)\). Das Bild ``Elektron + Photon'' ist nicht zu vereinbaren mit der Lorentzinvarianz der Theorie.
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