On some modular properties of irreducible representations of a symmetric group. I. (Q2585217)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: On some modular properties of irreducible representations of a symmetric group. I. |
scientific article; zbMATH DE number 2504867
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | On some modular properties of irreducible representations of a symmetric group. I. |
scientific article; zbMATH DE number 2504867 |
Statements
On some modular properties of irreducible representations of a symmetric group. I. (English)
0 references
1941
0 references
In diesem vorbereitenden Teil wird der genaue Exponent einer Primzahlpotenz bestimmt, die den Grad einer gewöhnlichen irreduziblen Darstellung der symmetrischen Gruppe teilt. Um eine einfache Sprech- und Ausdrucksweise zu erhalten, definiert Verf. in dem durch die additive Zerlegung \(n=\alpha_1+\alpha_2+\cdots+\alpha_h\), \(\alpha_1\geqq\alpha_2\geqq \cdots\geqq\alpha_h>0\) gegebenen Diagramm \(T\) von \(h\) Reihen mit jeweils \(\alpha_\nu\) Elementen die ``Haken'' in \(T\). Bedeutet \((i,j)\) das Element von \(T\) in der \(i\)-ten Reihe und \(j\)-ten Spalte, so bilden die Elemente \((i,j+\mu)\) und \((i+\nu,j)\), \(\mu,\nu=0,1,\dots\), den \((i,j)\)-Haken. Es werden Sätze über den Übergang zu Diagrammen \(T',T'',\ldots\) durch Streichen mehrerer Haken nacheinander und jeweiliges Zusammenschieben und über die Zerlegung eines Hakens in mehrere aufgestellt. Der gewünschte Exponent von \(p\) im Darstellungsgrad wird dann mittels der ``\(p\)-Reihe'' von \(T\) \(p^{e_1},p^{e_2},\ldots\) explizit berechnet, wobei diese \(p\)-Reihe erhalten wird durch schrittweises Streichen eines Hakens \(H_1\) der Länge \(p^{e_1}\) aus \(T\), eines Hakens \(H_2\) der Länge \(p^{e_2}\leqq p^{e_1}\) aus \(T-H_1\) usw. Die Anwendung auf modulare Darstellungen soll erst in einem Teil~II folgen. Um jedoch die Bedeutung der Haken schon hier klarzumachen, wird ein Satz von \textit{F.~D.~Murnaghan} (Amer. J. Math. 59 (1937), 739-753; F.~d.~M. 63\(_{\text{I}}\), 78) erneut bewiesen.
0 references