On circavariant matrices and circa-equivalent networks. (Q2585802)

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scientific article; zbMATH DE number 2505488
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    English
    On circavariant matrices and circa-equivalent networks.
    scientific article; zbMATH DE number 2505488

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      On circavariant matrices and circa-equivalent networks. (English)
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      1940
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      Es sei \(\mathfrak A\) die Menge aller Matrizen \(A\) der Ordnung \(n\) mit Elementen aus einem Körper \(F\) (Charakteristik \(\neq 2\)), \(\mathfrak P\) die Teilmenge der \(A\) mit \(|A|\neq 0\), \(\mathfrak B\) für jedes \(A\) die Menge der zu \(A\) kongruenten Matrizen \(B = P'AP\) mit \(P\) aus \(\mathfrak P\), \(A^{s_1\cdots s_t}_{r_1\cdots r_t}\). die aus \(A\) durch Streichen der Spalten \(s_1,\ldots, s_t\) und der Zeilen \(r_1, \ldots, r_t\) entstehende Matrix. Ist dann \(B = P'AP\), und gibt es eine Teilmenge \(\mathfrak P_c \supset E\) von \(\mathfrak P\) derart, daß für alle \(A\) aus \(\mathfrak A\) und alle \(P\) aus \(\mathfrak P_c\) \[ B^{s_1\cdots s_t}_{r_1\cdots r_t}=P'^{r_1\cdots r_t}_{r_1\cdots r_t} A^{s_1\cdots s_t}_{r_1\cdots r_t} P^{s_1\cdots s_t}_{s_1\cdots s_t} \] gilt, so nennt Verf. \(A^{s_1\cdots s_t}_{r_1\cdots r_t}\) eine circavariante Matrix von \(A\) in bezug auf die Kongruenz \(B = P' AP\). In Fortführung und Präzisierung früherer Untersuchungen (insbes. Trans. Amer. math. Soc. 38 (1935), 163-176; JFM 61.0993.*), wo die Circavarianz als Invarianz bezeichnet wurde, werden notwendige und hinreichende Bedingungen für die Circavarianz einer Matrix abgeleitet, jedoch im Gegensatz zu früher statt \(A\) die Matrizen \(P\) in den Vordergrund gestellt. Sodann werden circavariante Funktionen für die Menge \(\mathfrak B\) definiert, der Rang, die Signatur und die Determinante einer circavarianten Matrix auf ihre Circavarianz hin untersucht, ferner die Kongruenz zweier Matrizen gegenüber \(m\)-affinen Transformationen \[ x_i= p_{ii}x_i',\quad x_j=\sum _{k=1}^n p_{jk}x_k'\quad (i = 1,2,\ldots, m; j = m + 1,\ldots, n) \] betrachtet (speziell für \(m = 2\)) und Normalformen hierfür aufgestellt. Den Schluß bildet die Anwendung dieser Untersuchungen auf elektrische Schaltungen, wo eine allgemeine Theorie von circa-äquivalenten Schaltungen skizziert und eine eingehendere Darstellung in Aussicht gestellt wird, die die bekannte Theorie der äquivalenten Schaltungen als Spezialfall enthält.
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