Sur les nombres \(x^2 - 1\). (Q2586151)

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scientific article; zbMATH DE number 2505800
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    Sur les nombres \(x^2 - 1\).
    scientific article; zbMATH DE number 2505800

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      Sur les nombres \(x^2 - 1\). (English)
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      1940
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      Es handelt sich um den Nachweis der Unmöglichkeit von (1) \(x^2 - 1 = y^n\) in ganzen rationalen Zahlen \(n\) (\(\geqq 5\), ungerade), \(x(\neq \pm 1, \pm 3), y\). (Den Fall \(n = 3\) hat \textit{Euler} erledigt.) Nach \textit{Nagell} (Norske Vid. Selsk. Forhdl. 7 (1935), 136-139; F. d. M. \(61_{\text{I}}\), 148) ist (1) sicher unlösbar, außer wenn \(n\) eine Primzahl \(\equiv 1\) (mod 8) und in der Grundeinheit \(\varepsilon = u + v\sqrt{n}\) (\(> 1\)) des Körpers \(k(\sqrt{n}) u - v \equiv -1\) (mod 8) ist. (Ref. bemerkt, daß letztere Bedingung sich auch in der Form \(\dfrac u4 \equiv \dfrac{n-1}{8}\) (mod 2) angeben läßt.) Verf. beweist eine Reihe Sätze verschiedener Natur, die \(n\) noch weiter, außerdem \(x\) und \(y\) einschränken. Dabei ist ihm entgangen, daß für eine Primzahl \(p\) und eine zu \(p\) prime ganze rationale Zahl \(c\) die Zahlen \(c\) und \(c^r\) (\((r, p) = 1\)) nur gleichzeitig \(p\)-te Potenzreste mod \(p^2\) sein können. Auch vergaß er, auf das Eulersche Kriterium für Potenzreste Rücksicht zu nehmen. So kam es, daß er mehr bewiesen hat, als er es selber meinte. Satz \(1\alpha\)) läßt sich einfach so formulieren (nachher bedeutet \(n\) eine Primzahl): \ (I) Es ist (1) unlösbar, wenn \(2^{n-1} \not\equiv 1\) (mod \(n^2\)) (im Originaltext stehen zwei Bedingungen, die einander und der angegebenen inhaltlich gleich sind). Satz 2 lautet (in unveränderter Form): \ (II) Es ist (1) unlösbar, wenn \(3^{n-1} \not\equiv 1\) (mod \(n^2\)). Satz \(1\beta\)) \ ``(1) ist unlösbar, wenn \(2^{n-2}\) ein \(n\)-ter Potenzrest mod \(n^2\) und \(2^{n-1} \not\equiv 1\) (mod \(n^2\)) ist'' ist inhaltlos, weil die zwei Bedingungen gegensätzlich sind. Satz 3 sollte sich auf reguläre \(n\) beziehen, ist aber nur ein Teil von (I). Aus (I) und (II) folgt, daß (1) für \(n < 3529\) unlösbar ist. Von den übrigen Sätzen seien noch erwähnt: \ (1) hat bei festem \(n\) höchstens eine Lösung. In einer Lösung muß \(x\) (im Zehnersystem) wenigstens \(14\,000\) Ziffern haben. Es werden noch einige verwandte Fragen berührt. Die einfachen Beweise beruhen auf Sätzen von Lubelski, Nagell, Siegel und Vandiver. Ref. muß noch auf den störenden Fehler hinweisen, daß an einigen Stellen statt ``\(p\)-ter Potenzrest'' falsch ``Potenzrest'' steht.
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