The convergence of expansions resulting from a selfadjoint boundary problem. (Q2586922)

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scientific article; zbMATH DE number 2506522
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    English
    The convergence of expansions resulting from a selfadjoint boundary problem.
    scientific article; zbMATH DE number 2506522

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      The convergence of expansions resulting from a selfadjoint boundary problem. (English)
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      1940
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      Verf. betrachten die Differentialgleichung \[ L(y) + \lambda r(x) y\equiv \dfrac{d}{dx}\bigg(p(x)\dfrac{dy}{dx}\bigg)qy + \lambda r(x)y=0 \] bei den Randbedingungen \[ \begin{matrix} \alpha_1y(a) + \alpha_2y(b) + \alpha_3y'(a) + \alpha_4y'(b) = 0,\\ \beta_1y(a) + \beta_2y(b) + \beta_3y'(a) + \beta_4y'(b) = 0,\\ \end{matrix} \] wobei für \(a\leqq x\leqq b\) gilt: \(p(x), p'(x), q(x), r(x)\) reell, stetig, \(p(x) > 0\), \(r(x)> 0\). \(\alpha_i\), \(\beta_i\) reell; nicht alle Determinanten \(\delta_{ik} = \alpha_i\beta_k - \alpha_k\beta_i\) sind Null, und \(p(a)\delta_{24} = p(b)\delta_{13}\). \(\lambda_k\) bedeute die Eigenwerte, \(\varphi_k(x)\) die Eigenfunktionen in der Normierung \[ \int\limits_a^b\varphi_i\varphi_k rdx= \begin{matrix} 0, &i\neq k,\\ 1, &i=k. \end{matrix} \] Verf. machen die zusätzliche Voraussetzung: \(n\) sei eine ganze Zahl. Ist \(n > 2\), so sollen \(p, q\) und \(r\) bezüglich \(n - 1\), \(n - 2\), \(n - 2\) stetige Ableitungen haben. Dann gelten folgende Tatsachen: Sei \(\{a_k\}\) eine Folge von reellen Konstanten, so daß \(\sum\limits_{k=0}^\infty a_k^2\lambda_k^n\) konvergiert. Dann konvergieren die Reihen \[ f^{(s)}(x) = \sum\limits_{k=0}^\infty a_k\varphi^{(s)}_k(x)\qquad (s = 0, 1, 2,\ldots, n-1) \] absolut und gleichmäßig, und stellen somit eine Funktion \(f(x)\) nebst ihren Ableitungen bis zur \((n - 1)\)-ten Ordnung dar. Darüber hinaus ist \(f^{(n-1)}(x)\) absolut stetig, \(\int\limits_a^b [f^{(n)}(x)]^2 dx\) existiert, und es gilt \[ \lim\limits_{N\to\infty}\int\limits_a^b\bigg[ f^{(n)}(x) - \sum\limits_{k=0}^N a_k\varphi^{(n)}_k(x) \bigg]^2dx=0. \tag{1} \] Der Konvergenzbeweis wird in üblicher Weise mit der Schwarzschen Ungleichheit geführt: die weiteren Behauptungen werden auf das Kriterium von \textit{H. Hahn} (Mh. Math. Physik 23 (1912), 161-224 (F. d. M. 43, 421 (JFM 43.0421.*)), und zwar S. 172) zurückgeführt. Geht man umgekehrt von einer Funktion \(f(x)\) aus, deren \((n-1)\)-te Ableitung \(f^{(n-1)}(x)\) absolut stetig ist, und für welche \(\int\limits_a^b[f^{(n)}(x)]^2dx\) existiert, so konvergiert, \(a^k = \int\limits_a^b fr\varphi_k dx\) gesetzt, die Reihe \(\sum\limits_{k=0}^\infty a_k^2\lambda_k^n\), wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: Die durch die Rekursion \[ G_0(x) = f(x),\;-r(x)G_s(x) = L(G_{s-1}(x))\qquad \bigg(s = 1, 2,\ldots, \bigg[\dfrac{n}2\bigg]\bigg) \] erklärten Funktionen genügen den Randbedingungen. Es müssen dabei verschiedene Fälle gesondert betrachtet werden, was durch das etwaige Verschwinden gewisser \(\delta_{ik}\) bedingt ist. Ist \(f(x)\) eine Funktion, für welche die erwähnten Bedingungen gelten, so folgt in Verbindung mit dem zuerst genannten Satz, daß \(f(x)\) mit seinen Ableitungen in die absolut und gleichmäßig konvergenten Reihen \[ f^{(s)}(x) = \sum\limits_{k=0}^\infty a_k\varphi_k^{(s)}(x)\qquad (s = 0, 1, 2,\ldots, n-1) \] entwickelbar ist, und (1) besteht.
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