Geometrie und Wellenmechanik. Die Operatoren der Diracschen Wellengleichung, ihre geometrische Struktur und Bedeutung. (Q2588066)

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scientific article; zbMATH DE number 2507541
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    Geometrie und Wellenmechanik. Die Operatoren der Diracschen Wellengleichung, ihre geometrische Struktur und Bedeutung.
    scientific article; zbMATH DE number 2507541

      Statements

      Geometrie und Wellenmechanik. Die Operatoren der Diracschen Wellengleichung, ihre geometrische Struktur und Bedeutung. (English)
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      1940
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      Nach einem eingehenden Bericht über die Symmetrisierung der Diracschen Wellengleichung für Einelektron- bzw. Zweielektronensysteme, der sich eng an die Eddingtonsche Darstellung anschließt, wendet sich Verf. der Frage nach der Struktur der 6 zeitartigen und 10 (einschließlich der Identität) raumartigen Linearisatoren \(E_{ik}\) zu. Bekanntlich weist das System dieser 16 Operatoren eine gewisse Isomorphie mit den 16 automorphen Kollineationen einer Kummerschen Fläche auf. Sind \(\varGamma_i (i = 0,1,\ldots,5)\) die zu dieser Fläche gehörigen linearen Strahlenkomplexe, von denen \(i = 1, 2, 3\) rechtsgewunden, die übrigen aber linksgewunden sind, so ordnet Verf. jedem Operator \(E_{ik}\) (ausschließlich der Identität) des Einelektronensystems das Produkt \(E_{ik} = \varGamma_i\varGamma_k\) zu. Auf diese Weise entsprechen die raumartigen bzw. zeitartigen \(E_{ik}\) den hyperbolischen bzw. elliptischen Schnittkongruenzen von \(\varGamma_i\), \(\varGamma_k\). Die Einteilung in Pentaden, Tetraden usw. der \(E_{ik}\) geht auf anschauliche Verhältnisse im Raume der \(\varGamma_i\) zurück. Durch Übergang von diesem Raum zu einer Doppelebene der Kummerschen Fläche sind die Versinnlichungen der \(E_{ik}\) noch einfacher aus der Figur eines Pascalschen Sechsecks zu entnehmen. Vermöge zweier zueinander in bezug auf einen Punkt symmetrisch gelegener Pascalfiguren kann man die Struktur der Operatoren eines Zweielektronensystems beherrschen. -- Eine weitere geometrische Deutung der \(E_{ik}\) entsteht, wenn man statt der linearen Komplexe \(\varGamma_i\) die quadratischen Kongruenzen \(C^2_i (i = 0,\ldots, 5)\) zugrunde legt, die aus den Doppeltangenten der Kummerschen Fläche bestehen. Dann ist die biquadratische Regelfläche \(R_{ik}\), Schnitt von \(C_i\) und \(\varGamma_k\), das Bild des Operators \(E_{ik}\).
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