Das parabolische Spiegelteleskop. (Q2588554)

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scientific article; zbMATH DE number 2507997
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    Das parabolische Spiegelteleskop.
    scientific article; zbMATH DE number 2507997

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      Das parabolische Spiegelteleskop. (English)
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      1940
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      Verf. weist zunächst darauf hin, daß die trigonometrische Durchrechnung der Strahlen durch ein optisches System zwecks Bestimmung der Abbildungsgüte bzw. der Abbildungsfehler sehr unbeholfen sei. Er schlägt daher zur Beurteilung optischer Systeme ein Verfahren vor, das darin besteht, das durch die von einem Objektpunkt ausgehenden Strahlen erzeugte ``Projektionsbild'' der als Eintrittspupille wirkenden Blende in der Bildebene zu untersuchen, indem man nach dem Vorbild der Störungstheorie die Koordinaten der Strahlschnittpunkte mit der Bildebene in Reihen nach Potenzen des Achsenabstandes \(u\) des Objektpunktes entwickelt, wobei die Koeffizienten dann noch Funktionen der Polarkoordinaten des dem betreffenden Strahl entsprechenden Punktes der Eintrittspupille sind. Er wendet dies Verfahren auf den Parabolspiegel an. Zur Diskussion der hier erhaltenen Reihenausdrücke für die gesuchten Koordinaten -- wobei er sich auf die Ausdrücke in \(u\) und \(u^2\) beschränkt -zerlegt er die Koeffizienten von \(u\) und \(u^2\) noch weiter. Das Glied, das größenordnungsmäßig alle übrigen bei weitem überwiegt, zeigt, daß es sich bei der Abbildung in erster Annäherung um eine Zentralprojektion handelt. Die nächsten noch zu \(u\) gehörigen Teilkoeffizienten ergeben die bekannte Erscheinung der Koma. Die zu \(u^2\) gehörigen Koeffizienten beider Koordinaten ergeben bei Vernachlässigung hier auftretender, relativ zu den übrigen Gliedern sehr kleiner Glieder als Bild eines Kreises der Eintrittspupille die Projektion einer \(r\)äumlichen Epizykloide. Bei Variation des Radius \(r\) jenes Kreises erhält man eine Schar geschlossener Kurven, deren Gestalt sich fortwährend ändert. Verf. untersucht weiter unter Vernachlässigung der Reihenglieder in \(u^2\) sowie -- bei den Koeffizienten von \(u\) -- der zu \(r^4\) proportionalen Teilkoeffizienten die Abbildung der Blende auf den Lichtfleck der Aufnahmeebene.
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