A theorem on simultaneous representation of primes and its corollaries. (Q2590597)
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scientific article; zbMATH DE number 2510045
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
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| English | A theorem on simultaneous representation of primes and its corollaries. |
scientific article; zbMATH DE number 2510045 |
Statements
A theorem on simultaneous representation of primes and its corollaries. (English)
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1939
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Betrachtet werden primitive ternäre quadratische Formen \[ f=ax^2+by^2+cz^2+2rxy+2sxz+2tzy. \] Die zu \(f\) reziproke Form sei \[ F=AX^2+BY^2+CZ^2+2RXY+2SXZ+2TZY. \] \(\varOmega\) und \(\varDelta\) sollen die übliche Bedeutung haben (siehe etwa \textit{P.~Bachmann}, Arithmetik der quadratischen Formen I (1898; F.~d.~M. 29, 142), S.~40-41). Verf. zeigt erst: Sind \(f\) und \(F\) eigentlich primitiv, dann ist \(f\) äquivalent zu einer Form \(f'\), deren erster Koeffizient eine ungerade Primzahl ist; und zwar so, daß der dritte Koeffizient \(C'\) der zu \(f'\) reziproken Form \(F'\) eine zu \(a'\) teilerfremde Primzahl ist. Ist \(f\) uneigentlich und \(F\) eigentlich primitiv, dann gilt dasselbe mit \(a'=2\alpha\), wo \(\alpha\) eine zu \(C'\) teilerfremde ungerade Primzahl ist. Die Primzahlen \(a'\), \(C'\) und \(\alpha\) können noch zu \(2\varOmega\varDelta\) teilerfremd gewählt werden. Entsprechendes gilt, wenn \(f\) eigentlich und \(F\) uneigentlich primitiv ist. Eine einfache Rechnung zeigt, daß \[ Caf=C\cdot(ax+ty+sz)^2+\varOmega(Cy-Rz)^2+\varOmega\varDelta az^2 \] ist. Man setzt \(ax+ty+sz=\xi\), \(Cy-Rz=\eta\) und \(G=C\xi^2+\varOmega\eta^2+ \varOmega\varDelta z^2\). Verf. nimmt nun an, \(a\) und \(C\) seien ungerade Primzahlen oder das Doppelte ungerader Primzahlen. Er beweist: Falls \(G\) die Zahl \(aCm\) mit ganzem \(m\) darstellt, dann stellt \(f\) die Zahl \(m\) dar. Dabei muß noch \(\eta\equiv z\pmod2\) sein für \(\varOmega\equiv C\equiv 0\pmod2\). Mit Hilfe dieser Ergebnisse wird ein neuer Beweis desjenigen Satzes über universale indefinite ternäre quadratische Formen angegeben, der vom Verf. in der Arbeit ``On criteria for universality of ternary quadratic forms'' bewiesen wurde (Proc. nat. Acad. Sci. USA 18 (1932), 600-608; F.~d.~M. 59\(_{\text{I}}\), 182).
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