The Waring problem with summands \(1+bx^n\). (Q2590617)

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scientific article; zbMATH DE number 2510071
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    English
    The Waring problem with summands \(1+bx^n\).
    scientific article; zbMATH DE number 2510071

      Statements

      The Waring problem with summands \(1+bx^n\). (English)
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      1939
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      Die additive Zerlegbarkeit einer natürlichen Zahl in höchstens \(u\) Summanden \(1+bx^n\) und höchstens \(w\) Summanden \(a(1+bx^n)\) (\(a\) und \(b\) gegebene natürliche Zahlen) wird nach demselben ``Aufstiegsverfahren'' behandelt, das \textit{Dickson} (Bull. Amer. math. Soc. 39 (1933), 701-727 (F.~d.~M. 59\(_{\text{I}}\), 177), insbesondere S.~709-711) zur Behandlung des Waringschen Problems eingeführt und später (Universal forms \(\sum a_ix_i^n\) and Waring's problem, Acta arith., Warszawa, 2 (1937), 177-196; F.~d.~M. 63\(_{\text{II}}\), 907) auch dem vorliegenden Problem angepaßt hat. Die schärferen Hilfssätze, in denen der Logarithmus der Intervallänge schließlieh exponentiell wächst, müssen zu diesem Zweck abgeändert werden, was unter Hinweis auf die analogen Dicksonschen Beweise geschieht. Für \(19\leqq n\leqq 400\), \(a\leqq 4n\), \(b\leqq 2n+1\) zeigt sich dann, daß man zur Darstellung jeder natürlichen Zahl mit \[ u= 4n+a(2n+1)+f(a-1)-1 \] und \[ w=f\left(\frac{1+2^nb-c}a\right)+\frac{q-d}a-\left[\frac{4n}a\right]-2n \] auskommt, wo \(q=\left[\dfrac{1+3^nb}{1+2^nb}\right]\) gesetzt ist, \(c\) bzw. \(d\) den kleinsten positiven Rest von \(1+2^nb\) bzw. \(q\mod a\) bedeuten und \(f(v)\) allgemein für \(v>0\) eine zur Zerlegung aller Zahlen \(1,\dots,v\) in die Bausteine 0, 1, \(1+b\) ausreichende Summandenzahl, für \(v=0\) die Zahl 0 bezeichnet.
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