Sur quelques conséquences d'une proposition de M. Lusin. (Q2590728)

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scientific article; zbMATH DE number 2510183
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    English
    Sur quelques conséquences d'une proposition de M. Lusin.
    scientific article; zbMATH DE number 2510183

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      Sur quelques conséquences d'une proposition de M. Lusin. (English)
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      1939
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      Verf. bemerkt, daß viele Folgerungen der Kontinuumhypothese schon aus einer dieser Folgerungen ableitbar sind, nämlich dem Satz von Lusin, daß eine lineare Menge der Mächtigkeit \(2^{\aleph_0}\) existiert, die keinen nichtdichten unabzählbaren Teil enthält. Auf Grund dieses Lusinschen Satzes beweist er zwei weitere Sätze, nämlich: 1) Es gibt eine Folge \(f_n(x)\), \(n=1, 2,\ldots\), von Funktionen der reellen Variablen \(x\), \(f_n(x)\) stets \(= 0\) oder 1, derart, daß für beliebige \(m_1 < m_2 <\ldots\) die Folge \(f_{m_i}(x)\), \(i = 1, 2,\ldots\), höchstens für abzählbar unendlich viele \(x\) konvergiert. 2) Es gibt eine Mengenfolge \(E_n\), so daß jede eineindeutige Abbildung des Linearkontinuums in sich alle \(E_n\) bis auf endlich viele in nicht-meßbare Mengen ohne die Bairesche Eigenschaft im weiteren Sinne überführt. Ohne Anwendung der Kontinuumhypothese leitet er u. a. auch diese beiden Theoreme aus dem folgenden Satz her: Es gibt eine lineare Menge der Mächtigkeit \(2^{\aleph_0}\), die keinen unabzählbaren Teil vom Maße Null enthält. Diesen letzten Satz hat Verf. früher mittels der Kontinuumhypothese bewiesen.
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