Random sampling in the evaluation of a Lebesgue integral. (Q2590772)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Random sampling in the evaluation of a Lebesgue integral. |
scientific article; zbMATH DE number 2510228
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Random sampling in the evaluation of a Lebesgue integral. |
scientific article; zbMATH DE number 2510228 |
Statements
Random sampling in the evaluation of a Lebesgue integral. (English)
0 references
1939
0 references
Es sei \(f(x)\) summierbar im Intervall \(\langle 0,1\rangle\) und \(k\) eine natürliche feste Zahl. Das Intervall wird in \(n\) gleiche Teile zerlegt, jedes der Teilintervalle in \(k\) gleiche Unterintervalle zerlegt. In dem \(p\)-ten Intervall (\(p=1,\ldots,n\)) der ersten Art wird nach Belieben ein Teilintervall \(i_p\) der zweiten Art ausgewählt. Ist \(m(n, p, i_p)\) der mit dem Integral gebildete Mittelwert von \(f(x)\) in \(i_p\), so ist \[ \lim\limits_{n\to\infty}\sum\limits_{p=1}^n \dfrac1n m(n, p, i_p) =\int\limits_0^1 f(x) dx; \] es spielt also keine Rolle, wie die Intervalle der zweiten Art ausgewählt werden. Das Ergebnis wird mehrfach erweitert. Durch ein Beispiel wird belegt, daß der Satz nicht immer gilt, wenn \(k\) mit \(n\) unbegrenzt wachsen darf.
0 references