Sur une définition intrinsèque de l'aire d'une surface courbe comme limite d'aires polyédrales inscrites. (Q2590776)
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scientific article; zbMATH DE number 2510232
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sur une définition intrinsèque de l'aire d'une surface courbe comme limite d'aires polyédrales inscrites. |
scientific article; zbMATH DE number 2510232 |
Statements
Sur une définition intrinsèque de l'aire d'une surface courbe comme limite d'aires polyédrales inscrites. (English)
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1939
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\textit{W. H. Young} hat eine Definition des Inhalts einer krummen Fläche als Grenzwert der Inhalte gewisser einbeschriebener Polyeder gegeben, die jedoch diese an eine Bedingung knüpft, in die die Parameterdarstellung der Fläche eingeht (Proc. London math. Soc. 19 (1920), 117-152; F, d. M. 47, 242). Diesen Nachteil vermeidet Verf., wobei er allerdings die Klasse der zugelassenen Flächen etwas einengt. Sein Satz lautet so: Es sei \(f\) die Klasse der Flächen \(s\) ohne mehrfache Punkte, deren Koordinaten sich als stetig differenzierbare Funktionen von zwei Parametern \(u, v\) in einem Polygon \(Q\) darstellen lassen, derart, daß die drei Funktionaldeterminanten nirgends in \(Q\) zugleich verschwinden. Es sei weiter \(P_\omega\) ein einer Fläche \(s\) einbeschriebenes Polyeder mit Dreiecksflächen, bei dem die Winkel der Dreiecke \(< \omega < 2\pi\) bleiben. Konvergiert (bei festem \(\omega\)) die größte Kantenlänge der Glieder einer Folge solcher Polyeder gegen 0, so strebt deren Inhalt gegen das bekannte klassische Flächenintegral. Die Bedingung betreffend die Funktionaldeterminante ist gegenüber Young neu; die Winkelbedingung wird bei diesem für die Triangulation von \(Q\) gestellt. Bemerkenswert ist noch, daß, wenn man die Bedingung des Fehlens mehrfacher Punkte fallen läßt, aus den übrigen Voraussetzungen über \(s\) das Vorhandensein von höchstens endlich vielen solchen Punkten folgt; ferner, daß die Flächen der betrachteten Polyederfolge gegen die Tangentialebenen in ihren Eckpunkten streben, aber nicht umgekehrt. Zum Schluß werden einige Verallgemeinerungen angedeutet.
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