Sur les fonctions à variation bornée au sens de Tonelli. (Q2590777)

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scientific article; zbMATH DE number 2510233
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    English
    Sur les fonctions à variation bornée au sens de Tonelli.
    scientific article; zbMATH DE number 2510233

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      Sur les fonctions à variation bornée au sens de Tonelli. (English)
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      1939
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      Bekanntlich stehen die ``Funktionen von beschränkter Variation im Tonellischen Sinne'' in zwei Veränderlichen \(x\) und \(y\) sowie die ``im Tonellischen Sinne totalstetigen Funktionen'' zweier Veränderlicher in engstem Zusammenhang mit dem Quadraturproblem krummliniger Flächenstücke \(f(x,y)\), und dasselbe gilt natürlich auch noch von denjenigen Funktionen \(f(x, y)\), bei welchen die Eigenschaft, von beschränkter Variation (im Tonellischen Sinne) bzw. totalstetig zu sein, gewissermaßen gezweiteilt ist, indem man etwa definiert: \(f(x, y)\) ist im Rechteck \(R\) hinsichtlich \(x\) von beschränkter Variation (im Sinne von Tonelli) \(VBT_x\), wenn allein ihre (für festgehaltenes \(y\) genommene) \(x\)-Variation \(V_1(y, R)\), als Funktion von \(y\) betrachtet, summierbar ist, d.h. \(\int V_1(y, R)dy\) existiert. Verf. entwickelt nun die Geöcze-Radòschen Betrachtungen über das Oberflächenproblem bei stetigen Funktionen \(z = f(x, y)\), nur daß er eben an Stelle der Geöczeschen Funktionale \[ \left .\begin{matrix} G_1(f,R)=\int\limits_b^{b+k}|f(a+h, y)-f(a,y)|dy\\ G_2(f,R)=\int\limits_a^{a+h}|f(x, b+k)-f(x,y)|dx \end{matrix} \right \}R=\left\{ \begin{matrix} a\leqq x\leqq a+h,\\ \\ b\leqq y\leqq b+k,\\ \end{matrix} \right . \] \[ G(f,R)=(|R|^2 + G_1^2 + G_2^2)^{\tfrac12} \] dort und des mit ihnen verbundenen Burkhillschen Integrals hier die folgenden Ausdrücke verwendet: \[ \begin{matrix} H_1(f,R) = k\cdot \underset{b\leqq y\leqq b+k}{ \operatorname{Min}} |f(a + h,y)-f(a,y)|\\ H_2(f,R) = h\cdot \underset{a\leqq x\leqq a+h}{\operatorname{Min}} |f(x,b + k)-f(x,b)|\\ \qquad H(f,R)=(|R|^2 + H_1^2 + H_2^2)^{\tfrac12} \end{matrix} \] und mit ihnen das \textit{obere} Burkhillsche Integral berechnet. Er gewinnt dann mit diesen Hilfsmitteln ganz entsprechende Resultate, wie sie schon vordem vermöge Bildung der analogen Ausdrücke mittels der \(G_1 (f, R)\) usw. bekannt waren, und stellt insbesondere Kriterien dafür auf, wann etwa \(f (x, y)\), von beschränkter Variation oder totalstetig (im Tonellischen Sinne), oder aber bloß \(VBT_x\) bzw. \(VBT_y\) ist.
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