Mathematics of statistics. Part. I, II. (Q2591880)
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scientific article; zbMATH DE number 2511280
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Mathematics of statistics. Part. I, II. |
scientific article; zbMATH DE number 2511280 |
Statements
Mathematics of statistics. Part. I, II. (English)
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1939
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Das Buch war der Schriftleitung nicht zugänglich. Einer Besprechung von \textit{J. H. Curtiss} (Amer. math. Monthly 47 (1940), 309-311) ist folgendes zu entnehmen. Der erste Teil dieses Lehrbuches für Studenten ist elementar und setzt nur den üblichen \textit{freshman algebra course} voraus. Von einer Inhaltsangabe sei daher abgesehen. Das erste Kapitel des zweiten Teils bringt eine elementare Besprechung der wahrscheinlichkeitstheoretischen Grundlagen der Statistik (totale und zusammengesetzte Wahrscheinlichkeit, Bernoullisches, De Moivre-Laplacesches Theorem, Poissonsche Exponentialverteilung). Das ganz mathematische zweite Kapitel ist der Beta- und Gammafunktion gewidmet. Im dritten Kapitel werden neben dem Begriff der eindimensionalen, kontinuierlichen Verteilung insbesondere die Pearsonund Gram-Charlier-Systeme von Kurven erklärt. Das vierte Kapitel behandelt mehrdimensionale kontinuierliche Verteilungen. Eine Reihe wichtiger Definitionen und Sätze wird ohne Annahme der Normalverteilung gebracht und die normale Verteilungsfläche als Spezialfall behandelt. Das fünfte Kapitel ist der partiellen und Mehrfachkorrelation gewidmet. Das sechste Kapitel enthält die Theorie der großen Stichproben, insbesondere die Verteilung des arithmetischen Mittels, wobei die Fundamentalsätze für den Erwartungswert auf \(N\) identisch verteilte Zufallsvariable angewendet werden. Die Tschebyscheffsche Ungleichung wird bewiesen und auf den Mittelwert einer Stichprobe angewendet. Die Begriffe der Nullhypothese und des Prüfverfahrens werden eingeführt und an Beispielen erläutert. Die beiden folgenden Kapitel, die ebenso wie das vorhergehende mit zahlreichen Literaturhinweisen versehen sind, bringen neuere Ergebnisse. Das siebente Kapitel befaßt sich mit der Bildung von Schätzungsgrößen, dem Begriff der Freiheitsgrade, der ``Student''schen \(t\)- und der Fisherschen \(z\)-Verteilung, welche auf die Streuungszerlegung angewandt wird. Schließlich werden hier verschiedene moderne Prüfverfahren für den Korrelationskoeffizienten gebracht. Das achte und letzte Kapitel zerfällt in zwei Teile. Der erste behandelt die \(\chi^2\)-Verteilung, die als Approximation der Multinomialverteilung abgeleitet wird. Der zweite Teil enthält die Theorie des statistischen Rückschlusses. Bei der Behandlung des Bayesschen Theorems wird auf die Grenzen seiner Anwendbarkeit hingewiesen und daraufhin der Begriff der Vertrauensgrenzen eingeführt und an Anwendungen erläutert. Dem Buch sind eine Reihe von Tafeln beigegeben, darunter Tafeln der Ordinaten und Flächen der Normalkurve und eine \(\chi^2\)-Tafel.
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