L'indice di cograduazione del Gini nel caso di serie statistiche con ripetizioni. (Q2591978)
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scientific article; zbMATH DE number 2511363
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | L'indice di cograduazione del Gini nel caso di serie statistiche con ripetizioni. |
scientific article; zbMATH DE number 2511363 |
Statements
L'indice di cograduazione del Gini nel caso di serie statistiche con ripetizioni. (English)
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1939
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Seien \(x_1,x_2,\ldots\!,x_n\) und \(y_1,y_2,\ldots\!,y_n\) zwei statistische Zahlenreihen, wo jeweils die Elemente \(x_i\) und \(y_i\) einander entsprechen, und zwar seien zunächst alle \(n\) \(x\)-Werte untereinander verschieden, ebenso alle \(y\)-Werte. Ferner bedeute \(r_i\) den Rang, den das Element \(x_i\) in der nach wachsender Größe angeordneten Stufenfolge (Rangordnung, ``graduatoria'') der \(x\) einnimmt, \(s_i\) den Rang des Elementes \(y_i\) in der nach steigender Größe angeordneten Stufenfolge der \(y\) und \(s_i^{\prime}\) den Rang von \(y_i\) in der nach fallender Größe angeordneten Rangordnung der \(y\). Dann dient bekanntlich zur Beurteilung, ob die beiden Reihen gleichsinnig variieren, der von \textit{Gini} (Di una misura delle relazioni tra le graduatorie di due caratteri, Roma, 1914) definierte Gleichstufungsindex (Kograduationsindex) \[ I=\frac{\sum\limits_{i=1}^{n} |\, r_i-s_i^{\prime}\,|\sum\limits_{i=1}^{n} |\, r_i-s_i\,|}{K} \quad \text{mit} \quad K=\left\{ \begin{aligned} \frac{n^2}{2} \quad & \text{ für gerades }n, \\ \frac{n^2-1}{2} & \text{ für ungerades }n, \end{aligned} \right. \] der bei vollständiger Kograduation \((r_i = s_i)\) den Wert 1, bei vollständiger Kontragraduation \((r_i = s_i^{\prime})\) den Wert -1 erreicht. Unter Benutzung einer geometrischen Deutung dehnt Verf. denselben auf den Fall aus, daß einige \(x\)-Werte, ebenso \(y\)-Werte, untereinander gleich seien, und definiert dazu, wie üblich (aber nicht notwendig), als Rang der übereinstimmenden Elemente das arithmetische Mittel der Rangzahlen, die diesen Elementen zukommen würden, wenn sie alle unterscheidbar wären. Es zeigt sich, daß in diesem Falle zu dem obigen absoluten Kograduationsindex, der den Zähler an seinem absoluten Maximum mißt, ein relativer Kograduationsindex \[ I_r=\frac{\sum\limits_{i=1}^{n} |\, r_i-s_i^{\prime}\,|\sum\limits_{i=1}^{n} |\, r_i-s_i\,|}{M_2-M_1} \] tritt, wo \(M_1\) das mit den beiden Verteilungen verträgliche Minimum von \(\sum\limits_{i=1}^{n} |\, r_i-s_i\,|\) und \(M_2\) entsprechend das Maximum von \(\sum\limits_{i=1}^{n} |\, r_i-s_i^{\prime}\,|\) bedeuten ; dieser erreicht den Wert 1 im Falle der relativ größten Kograduation.
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