The geometry of discrete vector maps. (Q2592229)
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scientific article; zbMATH DE number 2511597
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | The geometry of discrete vector maps. |
scientific article; zbMATH DE number 2511597 |
Statements
The geometry of discrete vector maps. (English)
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1939
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Jedem Punkt einer gegebenen (endlichen oder periodischen) Punktfolge \(P_n\) im Raum \(S_1\) sei die Intensität \(r_n\) zugeordnet. Um dazu im Raum \(S_2\) die entsprechende ``vector map'' zu konstruieren, wählt man einen Punkt \(O_2\) in \(S_2\) als Ursprung, zieht von ihm aus alle Vektoren gleich \(\overrightarrow{P_nP_m}\) (und \(\overrightarrow{P_mP_n}\)) für alle Werte von \(m\) und \(n\) (inklusive \(m=n\)) und erteilt den Endpunkten (\(P_nP_m\)) dieser Vektoren die Intensitäten \(r_nr_m\). Damit haben wir eine Zuordnung der Punktintensitäten des \(S_1\) mit denjenigen des \(S_2\) hergestellt, und es werden Methoden erläutert, welche den Übergang von einem \(S_2\) zum vollständigen System aller möglichen \(S_1\) herzuleiten gestatten. Diese geometrischen Überlegungen finden in der Kristallstrukturanalyse bei der Bestimmung von unbekannten Atompositionen Anwendung. (Vgl. die Bemerkungen von \textit{Bragg} u. a. (Nature 1939) zur obigen Methode.)
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