The algebraic structure of complexes. (Q2592873)

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scientific article; zbMATH DE number 2512215
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    English
    The algebraic structure of complexes.
    scientific article; zbMATH DE number 2512215

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      The algebraic structure of complexes. (English)
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      1939
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      Der Zellenaufbau eines Komplexes läßt sich weitgehend durch zwei Matrizen \(E\) und \(F\) mit den Eigenschaften \[ \displaylines{\rlap{\qquad\!(1)} \hfill EE=1,\;\;FF=0,\;\;EF+FE=0 \hfill} \] beschreiben. Ihre Bedeutung ist die folgende. Bezeichnet man die Beiwerte der Zellen in einer Kette (auch gemischter Dimension), als Spalte angeordnet, mit \(x\), so ist \(Fx\) der Rand von \(x\) und \(Ex\) entsteht aus \(x\), indem man jede \(i\)-Zelle mit \((- 1)^i\) multipliziert. Die Arbeit zeigt, wie weit man allein auf Grund der rein kombinatorischen Eigenschaften (1) kommen kann; die wichtigsten Tatsachen aus den folgenden Gebieten werden ausgesprochen und bewiesen: Abbildungen, Lefschetzsche Zahlen (Spuren); co-Theorie; Produktkomplex.
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