Wellenmechanische Betrachtungen zur Theorie der Stern\-systeme. II. Interpretation der Wellengleichung und Superposi\-tionsprinzip. (Q2593792)
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scientific article; zbMATH DE number 2513010
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Wellenmechanische Betrachtungen zur Theorie der Stern\-systeme. II. Interpretation der Wellengleichung und Superposi\-tionsprinzip. |
scientific article; zbMATH DE number 2513010 |
Statements
Wellenmechanische Betrachtungen zur Theorie der Stern\-systeme. II. Interpretation der Wellengleichung und Superposi\-tionsprinzip. (English)
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1939
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Verf. glaubt, daß an wellenmechanische Betrachtungen auf das Weltall anwenden könne. Er geht von der zeitabhängigen Wellengleichung für ein Teilchen aus, setzt \(\psi=|\psi|e^{iw/\sigma}\) in die Gleichung ein und setzt den Faktor von \(\sigma^1\) gleich Null; was übrig bleibt, enthält \(\sigma^2\) und \(\sigma^0\) und soll zusammen Null geben. Durch Multi\-plikation dieser Gleichungen mit \(|\psi|\) erhält man Beziehungen, welche Verf. mit klassisch-mechanischen Gleichungen für eine statistische Gesamtheit von Massen\-punkten identifiziert. Die Behauptung des Verf., daß ``keine der Eigenschaften des \(\psi\)-Wellenbildes, z. B. das Superpositionsprinzip \(\psi = \psi_1+\psi_2\), den klassischen Be\-wegungsgesetzen widersprechen kann'', ist unrichtig, weil die \(\psi\) anderen als klassischen Gleichungen genügen. Daß gewisse aus den \(\psi\) abgeleitete Größen mit klassischen formal identifiziert werden können, ist kein Beweis für die Behauptung des Verf. (Teil I, Z. Astrophys. 15 (1938), 182-224; F. d. M. \(64_{\text{II}}\).)
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