Plate with holes in plane magnetic field. (Q2594417)
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scientific article; zbMATH DE number 2513627
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Plate with holes in plane magnetic field. |
scientific article; zbMATH DE number 2513627 |
Statements
Plate with holes in plane magnetic field. (English)
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1939
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Aus einer unendlichen Platte mit der magnetischen Permeabilität \(\mu\) seien \(n\) Stücke herausgeschnitten und durch Platten gleicher Form und Größe, aber mit den Permeabilitäten \(\mu_1\), \(\mu_2\), \dots, \(\mu_n\) ersetzt. Die Permeabilität des umgebenden Mediums sei Null. Die Platte befinde sich in einem unendlichen homogenen Magnetfeld, dessen Kraftlinien parallel zur Platte verlaufen. Es ist die Verteilung der magnetischen Induktionslinien des verzerrten Feldes in der Platte und in den eingesetzten Stücken zu bestimmen. Die Aufgabe erhält folgende mathematische Fassung. In der komplexen \(z\)-Ebene sind \(n\) einfach zusammenhängende Gebiete \(D_k\) (\(k=1\), 2, \dots, \(n\)) gegeben, die durch die analytischen Jordankurven \(L_k\) begrenzt sind und den Punkt \(z=\infty\) nicht enthalten. \(D\) sei das Gebiet im Äußeren der \(D_k\). Die in \(D_k\) (\(k=1\), 2, \dots, \(n\)) bzw. \(D\) regulären Funktionen \(u_k(z)\) bzw. \(u(z)\) seien über den Rand von \(D_k\) bzw. \(D\) hinaus fortsetzbar, und auf \(L_k\) sei \[ |u(z)|\cos \varepsilon=|u_k(z)|\cos \varepsilon_k, \quad \frac{\operatorname{tg} \varepsilon} \mu=\frac{\operatorname{tg} \varepsilon_k}{\mu_k}, \] wo \(\varepsilon\) der Winkel zwischen der positiven Richtung der Normale von \(L_k\) und dem Vektor \(\bar u(z)\) im Punkt \(z\) ist und \(\varepsilon_k\) die entsprechende Bedeutung bezüglich \(u_k(z)\) hat. Die Randbedingungen werden durch Funktionalgleichungen ausgedrückt, die Beziehungen zwischen den Funktionen \(u(z)\) und \(u_k(z)\) herstellen. Diese Gleichungen lassen sich leicht nach den \(u_k(z)\) auflösen. Hiernach ist \(u(z)\) so zu bestimmen, daß die \(u_k(z)\) im Innern und auf dem Rande von \(D_k\) regulär sind. Dieses Problem wird für den Fall der kreisförmigen \(L_k\) mit Hilfe einer Partialbruchentwicklung von \(u(z)\) gelöst.
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