To the theory of normed rings. II. On absolutely convergent trigonometrical series and integrals. (Q2594532)
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scientific article; zbMATH DE number 2513733
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | To the theory of normed rings. II. On absolutely convergent trigonometrical series and integrals. |
scientific article; zbMATH DE number 2513733 |
Statements
To the theory of normed rings. II. On absolutely convergent trigonometrical series and integrals. (English)
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1939
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Anwendungen der allgemeinen Ergebnisse der vorstehend besprochenen Arbeit. Die Funktionen \(f(t)= \sum\limits_{n=-\infty}^\infty a_ne^{int}\) mit absolut konvergenter Fourierreihe bilden einen Ring \(R\), in dem die Norm durch \(||f|| = \sum\limits_{n=-\infty}^\infty |a_n|\) erklärt ist. \(g(t)\) sei ein Element von \(R\), das kein Inverses besitzt, d. h. \(\dfrac1{g(t)}\) besitzt keine absolut konvergente Fourierreihe (\(g(t)\not\equiv 0\)). Nach einem bekannten Satz von Wiener muß \(g(t)\) in einem Punkt verschwinden. Verf. beweist dies auf folgende interessante Weise: Durchläuft \(f(t)\) den Ring \(R\), so bilden die Produkte \(g(t) f(t)\) ein nicht triviales Ideal von \(R\). Nach früheren Ergebnissen des Verf. (die in der vorliegenden Note nicht explizit angegeben sind, so daß Ref. die Exaktheit der folgenden Formulierung nicht garantieren kann) gibt es ein maximales Ideal \(M\), das dieses Ideal enthält, und einen nicht trivialen Ringhomomorphismus \(a(f)\) von \(R\) auf einen Unterring des Ringes der komplexen Zahlen \(a\), so daß \(|a(f)|\leqq ||f||\) wird und \(a(f) = 0\) wird für \(f\) aus \(M\). \(a(e^{it})\) besitzt dann notwendig den Betrag 1, \(a(e^{it}) = e^{i\varphi}\). Daraus folgt zunächst für trigonometrische Polynome, dann wegen der Stetigkeit des Homomorphismus für jedes \(f(t)\) aus \(R\), daß \(a(f) =f(\varphi)\) ist. Insbesondere gilt \(a(g) = g(\varphi)\). Andererseits gilt \(a(g)= 0\) wegen \(g(t)\in M\); \(g(t)\) verschwindet daher für \(t = \varphi\). Weitere Anwendungen derselben Methode werden angegeben; einer der erhaltenen Sätze verallgemeinert ein Ergebnis von \textit{Wiener} und \textit{Pitt} (Duke math. J. 4 (1938), 420-364; JFM 64.0393.*).
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