About a few problems of non-linear theory of elasticity. (Q2595065)
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scientific article; zbMATH DE number 2514255
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | About a few problems of non-linear theory of elasticity. |
scientific article; zbMATH DE number 2514255 |
Statements
About a few problems of non-linear theory of elasticity. (English)
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1939
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In Fortführung ihrer früheren Untersuchungen (C. R. Acad. Sci. URSS (2) 20 (1938), 101-104; JFM 64.0837.*) über eine mögliche Verallgemeinerung der Saint-Venantschen nichtlinearen Elastizitätstheorie betrachten Verf. reversible Übergangsprozesse in isotropen elastischen Körpern mit einer nur vom Endzustand abhängigen Verformungsenergie. Das erweiterte Hookesche Gesetz bei Beibehaltung nur quadratischer Glieder enthält fünf Konstanten. (Im Falle, daß zwischen Hauptspannungen und entsprechenden Dehnungen lineare Beziehungen bestehen, sind von diesen nur die beiden Laméschen Konstanten \(\lambda\), \(\mu\) von Null verschieden.) Es werden ferner die Komponenten \(\sigma_{\alpha\beta}\) des Spannungstensors als quadratische Funktionen der Komponenten \(\varepsilon_{\alpha\beta}\) des Verformungstensors ausgedrückt (\(\sigma_{\alpha\beta}\), \(\varepsilon_{\alpha\beta}\) auf den Endzustand bezogen), und zwar gelten diese Formeln in allen beliebigen kartesischen Koordinatensystemen. Im Falle einer linearen Abhängigkeit von den Dehnungen \(e_{\alpha}\) ergeben die Formeln das Hookesche Gesetz in einer von der klassischen abweichenden Form, bei der der Endzustand vom Anfangszustand unterschieden wird. Verf. weisen auf die Unrichtigkeit der Ergebnisse von \textit{B. R. Seth} (Philos. Trans. R. Soc. London, A 234 (1935), 231-264; JFM 61.1496.*) bei der Anwendung der klassischen Form des Hookeschen Gesetzes auf nichtlineare elastische Probleme hin und kritisieren die Herleitung der erwähnten Formeln durch \textit{F. D. Murnaghan} (Amer. J. Math. 59 (1937), 235-260; JFM 63.0748.*) aus dem Ausdruck für die Verformungsenergie auf Grund der Variationsrechnung. Die Gleichgewichtsbedingungen für die Spannungen behalten ihre klassische Form, nur die darin vorkommenden Ableitungen beziehen sich auf die Endzustandskoordinaten. Es werden Formeln für das Torsionsmoment und die Verdrehungssteifigkeit eines stark gedehnten prismatischen Stabes hergeleitet. Es ergibt sich eine Zunahme der Verdrehungssteifigkeit mit der Dehnung und eine Abnahme derselben im Falle einer Kompression. Anm. des Ref. In den Formeln (4), (7) muß vor den Summenzeichen der Faktor 2 stehen.
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